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Jugendhandball : A-Juniorinnen der HSG Fockbek/Nübbel wollen erneut für Überraschung sorgen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Beim Tabellenführer in Buxtehude wartet für die Nachwuchs-Handballerinnen eine schwere Aufgabe.

Für den Spitzenreiter der Handball-Oberliga der männlichen Jugend A, HSG Eider Harde, geht es beim SV Henstedt-Ulzburg heute um zwei weitere Punkte auf dem Weg zur Meisterschaft. Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD will mit einem Sieg beim Schlusslicht TSV Ellerbek den dritten Tabellenplatz verteidigen.

Für die weibliche Jugend A der HSG Fockbek/Nübbel hängen die Trauben an diesem Wochenende hoch. Das Team von Trainer Rainer Heldt muss beim Ligaprimus Buxtehuder SV antreten. Allerdings haben die Fockbekerinnen dem BSV im Hinspiel mit dem 20:18 die bisher einzige Saisonniederlage beigebracht.

Als Außenseiter fährt auch die weibliche Jugend B der HSG BAD zum Tabellenzweiten VfL Bad Schwartau.

Männliche Jugend A
SV Henstedt-Ulzburg – HSG Eider Harde (Heute, 14 Uhr)

„Auch wenn wir das Hinspiel am Ende deutlich mit 31:24 gewonnen haben, so hatten wir doch lange Zeit Probleme mit dem SV Henstedt-Ulzburg“, warnt HSG-Trainer Thies Schmalfeld davor, den Tabellenachten zu unterschätzen. Vor allem über den Kreis ist Henstedt-Ulzburg gefährlich. Diese Wege gilt es für die HSG Eider Harde zuzustellen. „An einem guten Tag kann Henstedt-Ulzburg jedes Team in Schwierigkeiten bringen“, mahnt Schmalfeld, der bis auf Torwart Jannik Severin (Nasenbeinbruch) keine personellen Probleme hat.

TSV Ellerbek – HSG Schülp/W’Feld/RD (Heute, 15 Uhr)

Die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD hat an das Hinspiel gegen Schlusslicht TSV Ellerbek nur gute Erinnerungen. 40:22 hieß es am Ende für das Team von Trainer Thorsten Hornig.  Auf einen ähnlich deutlichen Sieg hofft der HSG-Coach auch heute „Ellerbek hat die letzten acht Spiele zum Teil recht deutlich verloren. Wenn wir unsere Normalleistung abrufen, dürften wir keine Schwierigkeiten haben“, ist  Hornig zuversichtlich, beide Punkte aus Ellerbek mit auf die Heimreise zu nehmen.

Weibliche Jugend A
Buxtehuder SV – HSG Fockbek/Nübbel (Heute, 19 Uhr)

Im Hinspiel überraschte Fockbek/Nübbel den BSV mit einem 20:18. Ob eine erneute Sensation möglich ist, hängt von der Aufstellung der Gastgeberinnen ab. „Wir müssen sehen, ob der BSV seine  Mannschaft durch Spielerinnen verstärkt, die sonst hauptsächlich in der dritten Liga eingesetzt werden“, sagt HSG-Coach Reiner Heldt, der davon ausgeht, dass sich die Buxtehuderinnen für die Hinspielpleite revanchieren wollen. „Wir werden aber versuchen, dem BSV erneut einen großen Kampf zu liefern.“

Weibliche Jugend B
VfL Bad Schwartau – HSG BAD (So., 14 Uhr)

„Wir müssen sehen, welche Spielerinnen bei Schwartau zum Einsatz kommen, denn einige Spielerinnen werden in der A-Jugend benötigt“, hofft HSG-Trainer Torben Kutschke auf einen ersatzgeschwächten VfL. Im Hinspiel (16:28) hat sich die HSG lange Zeit recht gut aus der Affäre gezogen. „Wenn wir so spielen wie am vergangenen Wochenende beim 29:14-Sieg gegen den TuS Esingen, können wir auch Schwartau durchaus Probleme bereiten“, wünscht sich Kutschke, an diese Leistung anknüpfen zu können. Ein personelles Fragezeichen steht aber noch hinter dem Einsatz einiger Spielerinnen, die sich mit Grippe herumschlagen.

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