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Jugendhandball-Oberliga : A-Junioren im Aufwärtstrend

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die A-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg und der HSG Eider Harde feiern in der Handball-Oberliga Siege.

shz.de von
erstellt am 07.Okt.2014 | 06:04 Uhr

Die Nachwuchshandballerinnen der HSG Fockbek/Nübbel und der HSG BAD hingegen musstenNiederlagen verdauen.

Männliche Jugend A
HSG Schülp/W’feld/RD – HT Norderstedt 25:21 (15:11)

Es dauerte, ehe sich der Gastgeber auf das Schlusslicht eingestellt hatte. „Nach durchwachsenem Start konnten wir uns beim 10:8 lösen und zur Pause ein 15:11 vorlegen“, erklärte HSG-Trainer Thorsten Hornig. Im zweiten Spielabschnitt wurde die Partie aggressiver. Die Abwehrreihen packten entschlossener zu. Beim 22:20 war der Gast herangekommen und auch beim 23:21 (55.) war der HSG-Erfolg noch nicht klar. „Wir haben uns dann auf unsere kämpferischen Qualitäten besonnen und noch einmal richtig Gas gegeben“, freute sich Hornig über einen starken Schlussspurt seines Teams.

HSG Schülp/W’feld/RD: Oviedo, Spilker – Bünger (6/1), Engel (2), Hartwig (2), Stump, Wiese, E. Claußen (3), Strehlow (1), J. Claußen (1), Sawitzki (6), Hornig (4), Lindemann.
 

SG Hamburg-Nord – HSG Eider Harde 26:41 (9:24)

Eider Hardes Trainer Thies Schmalfeld sah zwei verschiedene Halbzeiten. „Wir haben im ersten Durchgang sehr konzentriert in der Deckung gespielt, haben uns viele Bälle erkämpft und sehr gut im Spiel nach vorne umgeschaltet“, lobte der Coach. „Der zweite Durchgang hat mir überhaupt nicht gefallen. Gegen einen stärkeren Gegner geht so etwas in die Hose“, bemängelte der Trainer die Einstellung seiner Spieler, die nun meinten bei der hohen Führung den Gegner vorführen zu müssen und dabei einige technische Kabinettstückchen aus der Tasche zauberten.

HSG Eider Harde: Warnecke, Severin (1) – Mumm (9), Lange (4), Langholz (2), Rohwer (4), Ahrendt (4), Fröhlich (3), Clausen (2), Ketelsen (2), Meier (1), Wiese (9).

Weibliche Jugend A
VfL Bad Schwartau – HSG Fockbek/Nübbel 47:17 (25:8)

„Wir konnten zwar mit 3:1 in Führung gehen, doch damit hatten wir den Gastgeber geweckt“, erlebte HSG-Trainer Rainer Heldt dann, wie der VfL Bad Schwartau regelrecht ein Feuerwerk abbrannte und seine Mannschaft zum Zuschauen verdammte. „Bei uns machte sich das Fehler diverser Stammspielerinnen bemerkbar. Die vielen technischen Fehler und die mangelnde Chancenverwertung ermöglichten den Schwartauerinnen diesen Kantersieg“, musste der HSG-Coach eingestehen.

HSG Fockbek/Nübbel: Holz, Brudniok – Imme (7), Thomsen (1), Stangier, Ohm (4), Gröschler (1), Lutz, Zeyn, Stump (2), Ehlers (2), Born.

Weibliche Jugend B
TuS Esingen – HSG BAD 23:17 (7:8)

In der ersten Halbzeit bestimmte die HSG Büdelsdorf/Alt Duvenstedt das Geschehen. „Wir hatten die bessere Spielanlage, haben es aber versäumt, zur Pause eine deutlichere Führung vorzulegen“, lautete das Halbzeit-Fazit von HSG-Trainer Torben Kutschke. Die Gästen hatten nach dem Wechsel dann ihre stärkste Phase, bauten die Führung auf 7:13 aus. Was dann passierte, war nicht nachzuvollziehen. „Plötzlich lief bei uns nichts mehr“, so Kutschke. Den Bruch im Spiel seiner Mannschaft nutzen die Gastgeberinnen zu einem 7:0-Lauf und zum späteren Sieg.

HSG BAD: Götz, Schönnagel – Heinrich (2), Sörensen, Epp, Kossek (8), Studt (1), Lübeck (2), Weidemann, Schulz (2), Hackbarth, Schütz (2).
 

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