zur Navigation springen

Jugendhandball-Oberliga : A-Junioren der HSG Schülp/W’feld/RD brennen auf Revanche

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Die Rechnung ist noch offen. Im Hinspiel der Handball-Oberliga waren die A-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg mit 33:35 unterlegen. Heute erwartet die Truppe von Trainer Thorsten Hornig die HSG Hennstedt/Delve/Weddingstedt zum Rückspiel.

shz.de von
erstellt am 18.Jan.2014 | 06:19 Uhr

Die Rechnung ist noch offen. Im Hinspiel der Handball-Oberliga waren die A-Junioren der HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg mit 33:35 unterlegen. Heute (14.45 Uhr) erwartet die Truppe von Trainer Thorsten Hornig die HSG Hennstedt/Delve/Weddingstedt zum Rückspiel und brennt auf Revanche. Während die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD auf einen Heimsieg hofft, sind die Aussichten bei der weiblichen Jugend A für die HSG Fockbek/Nübbel und den TSV Owschlag alles andere als optimal. Fockbek/Nübbel muss gegen den Tabellendritten HSG Handewitt/Nord Harrislee (heute, 15 Uhr) antreten. Owschlag ist beim TSV Ratekau (Sonntag, 15 Uhr) zu Gast. Den Kontakt zur Tabellenspitze will die männliche Jugend B der HSG Hohn/Elsdorf halten. Dafür muss das Team von Trainer Thore Kuhrt aber einen Erfolg (Sonntag, 14 Uhr) vom SV Henstedt-Ulzburg mit nach Hause bringen.

Männliche Jugend A
HSG Schülp/W’feld/RD – HSG Hennstedt/D./W. (heute, 14.45 Uhr)

Im Hinspiel hatte sich die HSG Schülp/Westerrönfeld/RD gegen Hennstedt/D./W. selbst um den Sieg gebracht. „In eigener Halle wollen wir das auf jeden Fall korrigieren“, will HSG-Trainer Thorsten Hornig mit einem Sieg in der Tabelle an den um einen Punkt besser platzierten Gästen vorbeiziehen. „Unsere Voraussetzungen sind gut. Alle Spieler sind an Bord“, baut Hornig auf die Heimstärke seiner Mannschaft. Gegen Weddingstedt, das weiß der Trainer, wird es darauf ankommen, wie sein Team in die Partie findet. „Können wir dem Spiel unseren Stempel aufdrücken, sollte einem Sieg nichts im Weg stehen“, erklärt Hornig voller Zuversicht.

Weibliche Jugend A
HSG Fockbek/Nübbel – HSG Handewitt/Nord Harrislee (heute, 15 Uhr)

Das Kräfteverhältnis zwischen der HSG Fockbek/Nübbel und dem Gast, HSG Handewitt/Nord Harrislee, ist eindeutig, auch wenn beide Teams nur durch einen Platz voneinander getrennte sind. Die Gäste gewannen das Hinspiel klar mit 35:18. Für die HSG Fockbek/Nübbel wird es auch in eigener Halle schwer dagegenzuhalten, zumal mit Kaya Schneider eine ganz wichtige Spielerin fehlt. „Wir müssen in der Abwehr wieder zu unserer Stärke finden und uns mit Kampf und Einsatzwillen dagegenstemmen. Vorne müssen wir dann konsequenter unsere Chancen nutzen“, erklärt HSG-Trainer Reiner Heldt. Ansonsten werde man wieder durch die erste und zweite Welle des Gegners überrannt, so Heldt weiter.

TSV Ratekau – TSV Owschlag (Sonntag, 14 Uhr)

Der TSV Owschlag konnte das Hinspiel mit 28:19 gegen den TSV Ratekau deutlich gewinnen, doch für das Rückspiel stehen die Chancen alles andere als gut. „Im Hinspiel konnten wir in stärkster Besetzung antreten, Ratekau dagegen hatte zahlreiche Ausfälle zu beklagen“, erinnert sich Owschlags Trainerin Hilke Obelöer. Jetzt hat sie die personellen Probleme. „Neben unseren Verletzten, werden wir auf Femke Delfs und wahrscheinlich auch auf Kira Meenke verzichten müssen“, so Obelöer. Damit kommt auf die anderen Spielerinnen eine noch größere Belastung zu.


Männliche Jugend B
HSG Henstedt-Ulzburg – HSG Hohn/Elsdorf (Sonntag, 14 Uhr)

Schon im Hinspiel war es beim 23:20 ein knappes Spiel. Im Rückspiel rechnet Thore Kuhrt mit einer ebenso „engen Kiste“. Hohn/Elsdorfs Trainer weiß: „Henstedt-Ulzburg ist stärker als es der derzeitige Tabellenplatz aussagt. Wir haben uns im Hinspiel trotz des Sieges schwer getan.“ Die HSG Hohn/Elsdorf hat während der Weihnachtspause sehr ordentlich trainiert und will mindestens so viele Punkte holen wie in der Hinrunde. „Wir gehen gut vorbereitet in die Rückserie“, ist Kuhrt zuversichtlich, beide Punkte aus Henstedt mitzubringen.

zur Startseite
Karte

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen