zur Navigation springen

A-Junioren der HSG Eider Harde beenden die Saison ohne Niederlage

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Standesgemäß hat die männliche Jugend A der HSG Eider Harde ihre Saison in der Handball-Oberliga beendet. Gegen den Tabellenzehnten HT Norderstedt feierte der Meister mit dem 38:23 (21:9) seinen 21. Sieg im 22. Spiel. Damit blieb das Team von Trainer Thies Schmalfeld ungeschlagen. Lediglich gegen den MTV Lübeck gab die HSG beim 27:27 Anfang Dezember vergangenen Jahres ihren einzigen Punkt ab. Mit einem Erfolg ging auch die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg aus der Saison. Durch das 35:26 (18:15) beim SV Henstedt-Ulzburg beendet die Mannschaft von Trainer Thorsten Hornig die Spielzeit als Tabellenvierter.

Niederlagen zum Abschluss gab es indes für die weibliche Jugend A der HSG Fockbek/Nübbel (19:33 gegen die HSG Weddingstedt/Hennstedt/Delve) und die weibliche Jugend B der HSG BAD (24:29 gegen den Buxtehuder SV).


Männliche Jugend A
HSG Eider Harde – HT Norderstedt 38:23 (21:9)
Die Partie war nach 20 Minuten praktisch entschieden. 17:3 führten die Gastgeber zu diesem Zeitpunkt. Norderstedt hatte bis dahin nicht den Hauch einer Chance. Danach ließ es der Meister ruhiger angehen. Trainer Thies Schmalfeld gab den Spielern mehr Spielanteile, die sonst nicht so lange Einsatzzeiten bekommen haben. Über 21:9 zur Pause hatte der Meister keine Probleme, mit 38:23 den Sieg sicher nach Hause zu schaukeln.

HSG Eider Harde: Severin, Ehlers, Warnecke – Wiese (7/3), Clausen (7), Fröhlich (4), Langholz (4), Lange, Meyer (1), Ahrndt (2), Rohwer (4), Mumm (9/1).


SV Henstedt-Ulzburg – HSG Schülp/W’feld/RD 26:35 (15:18)
Die HSG S/W/RD war gut auf den Gastgeber eingestellt. „Wir hatten das Angriffsspiel von Henstedt-Ulzburg über den Kreis nach anfänglichen Problemen gut im Griff“, berichtete HSG-Trainer Thorsten Hornig. Den 7:9-Rückstand drehten die Gäste bis zur Pause in eine 18:15-Führung. Henstedt-Ulzburg kämpfte sich nach Wiederanpfiff noch einmal bis auf ein Tor heran (19:20), war aber der folgenden Offensive der HSG nicht mehr gewachsen.

HSG Schülp/Westerrönfeld/RD: Oviedo, Spilker – Hornig (3), Bünger (7), Engel (2), Hartwig (3), Stump (3), Wiese (1), E. Claußen (6), Lindemann, J. Claußen (1), Sawitzki (9), Gottschlich.


Weibliche Jugend A
HSG Fockbek/Nübbel – HSG Weddingstedt/H./D. 19:33 (11:18)
Die Fockbekerinnen, die ohne ihren erkrankten Trainer Reiner Heldt auskommen mussten, hatten sich für das letzte Saisonspiel vor eigenem Publikum noch einmal viel vorgenommen. „Wir haben aber weder in Angriff noch in der Abwehr zu unserer Normalform gefunden“, meinte eine enttäuschte Inga Milferstädt, die Heldt auf der Bank vertrat. In der Abwehr kamen die Gastgeberinnen meist einen Schritt zu spät, im Angriff führten die gewohnten Abläufe nicht zu den erhofften Chancen. Die Gäste legten mit dem 18:11 zur Pause den Grundstein für den späteren Sieg.

HSG Fockbek/Nübbel: Holz, Brudniok – Imme (5), Stangier (1), Shala (4), Ohm (1), Jacob, Ruge (1), Gröschler (4), Sass, Lutz (1), Stump, Ehlers (1), Born (1).


Weibliche Jugend B
Buxtehuder SV – HSG BAD 29:24 (16:8)
„Wir haben erst in der Schlussphase unsere Leistung abrufen können. Da war es aber schon zu spät“, ärgerte sich HSG-Trainer Torben Kutschke darüber, dass seine Spielerinnen lange Zeit mit angezogener Handbremse spielten. Im Angriff fehlte dem Coach die Bewegung ohne Ball. In der Abwehr war seine Mannschaft nicht leichtfüßig genug. So konnte Buxtehude die Partie bis zum 25:14 dominieren, ehe die HSG BAD aufwachte und die Aufholjagd startete.

HSG BAD: Götz, Schönnagel – E. Schütz (11), Hackbarth, Epp (1), Sörensen (1), Heinrich (2), Studt, A. Schulz (1), Kossek (4), Jeß (3), C. Schütz (1).

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen