Jüdisches Museum Rendsburg : Jugendliche können auf neuer Internetseite offen über den Holocaust sprechen

Avatar_shz von 09. Juni 2021, 16:35 Uhr

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Sie stellten die neue Online-Plattform vor: Uta Hartwig (Zugänge erweitern – Bildungsnetzwerk gegen Antisemitsmus, von links), Kultusministerin Karin Prien und Museumsleiter Jonas Kuhn.
Sie stellten die neue Online-Plattform vor: Uta Hartwig (Zugänge erweitern – Bildungsnetzwerk gegen Antisemitsmus, von links), Kultusministerin Karin Prien und Museumsleiter Jonas Kuhn.

Viele haben den Eindruck, sich zur Shoah nicht frei äußern zu können, meint Museumsleiter Jonas Kuhn. Eine neue Online-Plattform soll das verändern. Das Land fördert das Projekt mit rund 70.000 Euro.

Rendsburg | Steht der Holocaust auf dem Unterrichtsplan, bringen die Schüler meist konforme Antworten und Positionen zu Papier, findet Jonas Kuhn, Leiter des Jüdischen Museums in Rendsburg. Die Jugendlichen haben den Eindruck, dass man sich zu diesem Thema nicht frei äußern kann, meint er. Auf diese Weise komme es nicht zu einer richtigen Auseinandersetzung mit d...

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