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550 Bürger werden zum Image der Stadt befragt

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Rendsburg | Der neue Senat der Stadt Rendsburg hat eine erste Entscheidung gefällt. Einstimmig sprach sich das Gremium gestern Abend dafür aus, die Arbeit und erhofften Erfolge des in diesem Jahr neu installierten Stadtmarketings durch Wissenschaftler der Fachhochschule Westküste messen zu lassen. Zu diesem Zweck sollen 550 Bürgerinnen und Bürger ab 14 Jahre telefonisch befragt werden - 250 in Rendsburg und 300 im Umland. Da die zehnminütigen Interviews jedoch erst in den kommenden Monaten, also nach Ende der Hauptferienzeit, geführt werden können, bleibt die Zielgruppe Urlauber voraussichtlich außen vor. Einige Mitglieder des Senats kritisierten das. Gerade die Sicht und Meinung der Nicht-Rendsburger sei wichtig, wenn man am Image der Stadt arbeiten wolle, so ihr Argument.

Die sogenannte "Nullbefragung" soll mit Standardfragen, die das Image der Stadt beleuchten, in einigen Jahren wiederholt werden. Aus den Unterschieden erhofft man sich Erkenntnisse, ob sich die Arbeit des Stadtmarketings gelohnt hat.

Darüber hinaus soll das Stadtmarketing von einem Beirat begleitet werden. Über dessen Größe und Besetzung wurde im Senat lange diskutiert - eine Entscheidung wurde vertagt. "Unser Stadtmarketing mit seinen Partnern hat das Laufen gelernt", sagte Bürgermeister Pierre Gilgenast. "Wir sind startklar, die inhaltliche Arbeit hat angefangen." Thomas Krabbes, der Vorsitzende des Senats, pflichtete ihm bei: "Das Stadtmarketing hat alle Unterstützung verdient."

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erstellt am 16.Aug.2013 | 03:09 Uhr

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