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Handball-Oberliga der Frauen : 33:14 in Kiel – Kropp-Tetenhusen eilt der Meisterschaft mit Riesenschritten entgegen

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Problemlos entledigten sich die Oberliga-Handballerinnen der HSG Kropp-Tetenhusen ihrer Pflichtaufgabe beim Tabellenvorletzten HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Die Mädels gewannen leicht und locker mit 33:14 (13:8).

Problemlos entledigten sich die Oberliga-Handballerinnen der HSG Kropp-Tetenhusen ihrer Pflichtaufgabe beim Tabellenvorletzten HSG Holstein Kiel/Kronshagen. Die Mädels gewannen leicht und locker mit 33:14 (13:8). „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung“, freute sich Trainerin Lena Leptien über die konzentrierte Vorstellung ihrer Schützlinge. Im Prinzip müsste sie jeden Einzelnen hervorheben, weil „alle gut gespielt haben“.

Der Tabellenführer eilt der Meisterschaft mit Riesenschritten entgegen, auch weil die Verfolger am laufenden Band straucheln. Diesmal trennten sich der ATSV Stockelsdorf und der TSV Ellerbek Unentschieden. Das bedeutet für die HSG sieben Punkte Vorsprung auf den Zweiten. Die Kropperinnen können schon mal den Meistersekt kaltstellen, oder? Leptien wiegelt mit aller Entschiedenheit ab. „Das tun wir mit Sicherheit nicht. Es sind noch sechs Spiele zu absolvieren. So lange wir rechnerisch kein Meister sind, werden wir auch nicht feiern“, stellt die Trainerin unmissverständlich klar.

In der Kronshagener Sporthalle präsentierten sich die Kropperinnen schon mal meisterhaft. Nach kleineren Startschwierigkeiten bauten die Gäste ihre Führung aus einer sicheren Abwehr heraus Schritt für Schritt aus. „In der ersten Halbzeit haben wir noch viele Fehler in der Offensive gemacht, Siebenmeter und Konter verworfen. Holstein hatte sich gut auf uns eingestellt“, zog Leptien Bilanz. Nach dem Seitenwechsel machte der Tabellenführer dem Abstiegskandidaten über schnelle Tempogegenstöße den Garaus. Torhüterin Svenja Maelzer bediente ihre Vorderleute mit zahlreichen Präzisionspässen. Die HSG lief die Gastgeberinnen in Grund und Boden. Leptien: „Wir haben unsere Spielzüge in der Halbzeit auf den Prüfstand gestellt. Danach klappte unser Angriffsspiel besser.“ Viele Kombinationen aus dem gebundenen Spiel brauchten die Gäste in den zweiten 30 Minuten aber nicht mehr, zu überragend waren die Kropper Konterläufe. Holstein gelang in den letzten 15 Minuten kein Tor mehr.

HSG Kropp-Tetenhusen: Maelzer, Cornehl - Pahl (4), Jörgensen (5/1), Paul (3), Seidel (7/2), Ohm, Krück (4), Kösling (3), Jöns, Lübker, Rohwer (7).

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