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Imland-Klinik : 1,25 Millionen für neue Radiologie

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Das wichtigste Krankenhaus der Region Rendsburg investiert in die Zukunft: Das Land unterstützt den Umbau der Abteilung, in der die Patienten „durchleuchtet“ werden.

Gesundheitsministerin Kristin Alheit (SPD) hat in Rendsburg einen Förderbescheid über 1,25 Millionen Euro an die Geschäftsführung der Imland-Klinik übergeben. Mit dieser Summe und weiteren 3,15 Millionen Euro, die das Krankenhaus selbst aufbringt, wird der Bereich Radiologie umgebaut, modernisiert und erweitert. „Die Imland-Klinik ist ein wichtiger Schwerpunktversorger der Region“, sagte die Ministerin bei der Übergabe des Bescheids an Imland-Geschäftsführer Dr. Hans-Markus Johannsen. „Mit der neuen Radiologie wird die Klinik eine moderne und leistungsstarke Einheit erhalten, die zur weiteren Verbesserung der Versorgung beiträgt.“ Das Land werde in diesem Jahr rund 40 Millionen Euro mehr als in den Vorjahren, insgesamt 120 Millionen Euro, in die Krankenhäuser investieren. Dazu Imland-Geschäftsführer Dr. Hans-Markus Johannsen: „Wir freuen uns über die Förderung. Dies versetzt uns in die Lage, mit moderner Radiologie die Arbeit unserer Hauptabteilungen bestmöglich zu unterstützen. Hiervon profitieren alle Patienten.“ Die Radiologie ist ein wichtiger Knotenpunkt des Krankenhauses, sie unterstützt mit Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, Computertomographie und Kernspintomographie entscheidend die Erkennung von Krankheiten und deren Verläufe.

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erstellt am 03.Feb.2017 | 12:55 Uhr

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