Fussball-Verbandsliga : 0:0 – OTSV sammelt weiterhin Punkt für Punkt

Dänischenhagens Korab Krasniqi (links) im „Nahkampf“ gegen Sven Dollnick (OTSV).
Dänischenhagens Korab Krasniqi (links) im „Nahkampf“ gegen Sven Dollnick (OTSV).

Auch im ersten Spiel des Jahres 2014 blieb der Fußball-Verbandsligist vom Bahndamm seiner Nagetier-Taktik treu und sammelt weiter Punkt für Punkt.

23-25086271_23-92780158_1509035051.JPG von
10. März 2014, 06:25 Uhr

Mit dem Osterrönfelder TSV ist auch das Eichhörnchen aus dem Winterschlaf zurück. Auch im ersten Spiel des Jahres 2014 blieb der Fußball-Verbandsligist vom Bahndamm seiner Nagetier-Taktik treu und sammelt weiter Punkt für Punkt. Beim MTV Dänischenhagen hätten es sogar drei sein können, aber nach 90 Minuten hieß es 0:0 – und so unverdient war das Resultat dann auch nicht.

OTSV-Trainer Olaf Lehmann stellte seinem Team ein zufriedenstellendes Zeugnis nach der Partie beim Aufsteiger aus: „Das war sehr ordentlich. Wenn man im ersten Spiel nach der Winterpause auswärts einen Punkt holt, passt das schon.“ Der Coach hatte sogar ein Chancenplus für seine Mannschaft ausgemacht. „Mindestens ein Tor müssen wir eigentlich machen. Auf der anderen Seite können wir gegen Ende auch noch einen Gegentreffer bekommen, wenn der Gegner die Konter besser spielt“, konstatierte Lehmann. Bojan Grbavac und zwei Mal Hauke Horstmann vergaben gute Möglichkeiten vor dem Seitenwechsel. Florian Kuklinski und erneut Grbavac hatten im zweiten Durchgang die Führung auf dem Fuß. Als Schlüsselspieler in den Reihen des MTV hatte Lehmann zuvor Stephan Wendt ausgemacht. Mit Sören Müller bekam dieser einen Sonderbewacher, der sich „liebevoll“ um den Spielmacher kümmerte und ihn größtenteils nicht zur Entfaltung kommen ließ. „Sören hat das gut gemacht, aber die gesamte Mannschaft hat sich als eine Einheit präsentiert“, bilanzierte Lehmann.

Die Basis für einen erfolgreichen Abstiegskampf ist gelegt, zumal das Eichhörnchen OTSV den Abstand zum Lokalrivalen Büdelsdorfer TSV um einen Punkt vergrößern konnte. Aber: „Es ist in erster Linie wichtig, dass wir auf uns schauen und unsere Aufgabe erledigen, und wir nicht so sehr auf die Konkurrenz blicken“, sagte Lehmann.

Osterrönfelder TSV: Jeromin – Halver, Mosebach, Sopha, Zapfe – Dollnick, Müller – Horstmann (90. Piotraschke), Grbavac, Reimer (46. Jahnke) – Kuklinski.

SR: Aust (Süderbrarup). – Zuschauer: 80.

Tore: Fehlanzeige.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen