Ein Artikel der Redaktion

Norddeutsche Rundschau Schranken-Stress

Von Redaktion shz.de | 25.02.2012, 03:59 Uhr

Als mein Kollege auf dem Weg zu einem Termin war, wurde er Zeuge eines Beinah- "Unfalls".

Ein Autofahrer wollte über die Gleise fahren. Der Unbekannte hielt an, weil die Ampel schon rot anzeigte. Nach kurzem Stopp fuhr er aber schnell wieder an, um es doch noch auf die andere Seite zu schaffen. Doch er war nicht schnell genug: Die Schranken gingen schon herunter. Mein Kollege sah die Schranke schon auf der Motorhaube des Autos aufsetzen, als der Fahrer blitzschnell zurücksetzte. Glück gehabt! Doch er wartete nicht. Vielmehr machte er sich auf den Weg zum nächsten Bahnübergang. Dort angekommen, waren die ersten Schranken jedoch schon wieder offen.

Man kann sich das Leben auch schwer machen, meint