Handball : Wyker ohne Chance gegen routinierte Niebüller

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Für die Handball-Herren des WTB stand die Partie gegen RW Niebüll III auf dem Programm. Am Ende stand eine deutliche Niederlage.

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03. Dezember 2014, 19:45 Uhr

Für die Handball-Herren des WTB stand die Partie gegen den TSV Rot-Weiß Niebüll III auf dem Programm. Die Wyker hatten aus dem Hinspiel noch einiges gut zu machen, aber Trainer Meik Battermann musste auf einige Spieler verzichten und konnte für die Reise lediglich acht Akteure aufbieten. So musste der WTB die Heimfahrt mit einer 23:29 (8:15)-Niederlage antreten.

„Es dauerte einige Zeit bis wir uns gefunden hatten und jeder wusste, was sein Nebenmann in der Deckung und im Angriff macht“, konstatierte Battermann nach dem Spiel. Dazu gesellte sich Wurfpech, so dass die Niebüller auf 8:4 davonzogen. Diesen Vier-Tore-Vorsprung hielten die Hausherren bis zum 12:8, ehe zwei technische Fehler und ein Fehlwurf zum 15:8-Halbzeitstand führten. Ein deutlicher Rückstand, der gegen die sehr erfahrene und clevere Truppe kaum noch aufzuholen war.

Die Halbzeitansprache des Coaches und die Marschrichtung waren klar: „Wir wollten wenigstens die zweite Hälfte gewinnen und zeigen, dass wir auch mit dieser Rumpftruppe mithalten können.“ Tatsächlich kam man auf drei Tore heran (19:16), ehe die Rot-Weißen noch einmal aufs Tempo drückten und den Abstand auf sechs Treffer vergrößerten (23:17). Beim 28:19 bahnte sich sogar eine Klatsche an, aber die Mannschaft bäumte sich noch einmal auf und konnte die Niederlage mit 23:29 im Rahmen halten.

„Um an diesem Tag etwas Zählbares mitzunehmen, hätten alle Spieler eine Top-Leistung über 60 Minuten bringen müssen, das war bei der dünnen Spielerdecke einfach nicht möglich“, zog der Trainer Bilanz. Und fand Lob für Christoph Steier, der seine Leistung zu 100 Prozent abgerufen abgerufen, und André Andresen, der für viel Wirbel am gegnerischen Kreis gesorgt hatte.

Es spielten: Oliver Herold; Christoph Steier (9 Treffer), Sascha Bock (4), Tjorben-Finn Roeloffs (4), Martin Mollenhauer (2), Jannik Schaper (2), André Andresen (1), Sascha Werner (1).

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