zur Navigation springen

Insel-Werbung : Weihnachtsmann mit Surfbrett

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Spontane Aktion: Föhr präsentiert sich auf Weihnachtsmärkten in Flensburg und Hamm.

shz.de von
erstellt am 07.Dez.2015 | 20:16 Uhr

Erstmalig präsentierte sich die Nordseeinsel Föhr am vergangenen zweiten Adventswochenende im auffallenden Surfer-Outfit auf zwei Weihnachtsmärkten, um individuelle Reisegutscheine für einen Urlaub auf der Insel zu verteilen. Mit jeder Menge Schokoweihnachtsmännern im Gepäck besuchte das dreiköpfige Team die Städte Flensburg und Hamm.

Bereits von weitem konnte man sie auf den dortigen Weihnachtsmärkten erkennen: Im Neoprenanzug und mit Surfbrett unter dem Arm verteilte das Föhrer Team Schokoweihnachtsmänner und Flyer an die Marktbesucher. Die Flyer enthielten eine heraustrennbare Vorlage für einen Föhr-Reisegutschein zur individuellen Gestaltung. Auf diesem Weg brachten die „Surfer“ von der Insel nicht nur ein Stückchen Föhr und Urlaubsatmosphäre in die beiden Städte, sondern gleichzeitig auch eine Weihnachts-Geschenkidee.

Flensburg war bei Wind und Nieselregen der erste Stopp der kurzfristig geplanten Weihnachtsmarkt-Tour. Viele Besucher ließen sich mit den Föhrer Surfern fotografieren und schwelgten in Erinnerungen an ihren letzten Inselurlaub. Einen Tag später ging es dann weiter ins westfälische Hamm, wo das Föhr-Team am Nikolaustag erneut im Surfer-Outfit rund um die Pauluskirche Weihnachtsmänner verteilte.

Zur Premiere, so berichtet Ann-Kathrin Meyerhof von der Marketingabteilung der Föhr Tourismus GmbH (FTG), habe man sich bewusst die Städte Flensburg und Hamm ausgesucht und sich damit auf die wichtigsten innerdeutschen Quellmärkte Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen konzentriert.

Geplant sei, die Aktion zur Weihnachtszeit im nächsten Jahr zu wiederholen und auf weitere deutsche Städte auszudehnen, kündigt Meyerhof an.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen