zur Navigation springen

Öömrang Skuul : Viel Applaus für die Zehntklässler

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Alle Schüler der zehnten Klasse führten ein umjubeltes Theaterstück auf. Seit dem Sommer war mehrmals in der Woche geprobt worden.

shz.de von
erstellt am 23.Dez.2015 | 20:02 Uhr

,,König Florian hat furchtbare Langeweile. Vertreibe ihm die Langeweile, und du bekommst das halbe Königreich und die Königstochter zur Frau.“ So lautet der spannende Beginn eines Theaterstückes, das alle Schüler der zehnten Klasse der Öömrang Skuul gemeinsam einstudiert hatten. Ein Stück, das seit dem Sommer mehrmals in der Woche geprobt worden war und nun zur Aufführung kam.

Für diese Veranstaltung wurde das Gemeindehaus in einen Thronsaal verwandelt. Denn die Geschichte „König Florians Tochter haut ab“ handelt von einem gelangweilten König und dessen ständig von ihrem Gemahl genervten Frau. Als der König seine eigene Tochter als Preis für den ausschreiben will, der ihm die Langeweile vertreiben kann, passt dies der Gattin garnicht. Wütend packt sie ihre Sachen und verschwindet aus dem Schloss. Während dort die ersten Bewerber zum Vertreiben der Langeweile vor dem König antreten, lernt Prinzessin Rosalyn auf einer Reise den Circus Halligalli kennen und beschließt, sich der lustigen Truppe anzuschließen.

Derweil ist der König von allen Bewerbern gelangweilt, sogar von der Hexe aus dem schwarzen Wald. Doch als der Circus Halligalli auftritt, verfliegt die Langeweile plötzlich, denn die rosarote Clownin bringt Florian dazu, endlich aufzustehen und mitzumachen. Diese entpuppt sich am Ende als die Tochter Rosalyn.

Im Schloss wird gefeiert und im Gemeindehaus donnert der Applaus. Die lustige Geschichte mit den tollpatschigen Schlossdienern oder dem ständig gähnenden König sorgte für beste Unterhaltung und war ein sichtlicher Erfolg. ,,Was für eine Klasse. Alle haben mitgemacht, alle waren super. Das sieht man nicht jeden Tag“, schwärmte eine Zuschauerin.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen