hospiz-initiative föhr-amrum : Tätige Mitmenschlichkeit ist Voraussetzung

Die letzte Lebensphase möchte niemand allein verbringen.
Die letzte Lebensphase möchte niemand allein verbringen.

Viele Menschen wünschen sich, am Ende ihres Lebens nicht allein zu sein. Damit ist der Wunsch gemeint, die letzte Lebensphase umgeben von An- und Zugehörigen verbringen zu können.

shz.de von
23. Februar 2014, 11:09 Uhr

Viele Menschen wünschen sich, am Ende ihres Lebens nicht allein zu sein. Damit ist der Wunsch gemeint, die letzte Lebensphase umgeben von An- und Zugehörigen verbringen zu können. Wichtig ist es aber auch, von Menschen begleitet zu werden, die bereit und in der Lage sind, den individuellen Weg des Sterbens mit zu gehen und zu unterstützen.

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind unverzichtbare Bestandteile der Hospiz- und Palliativarbeit auf Föhr und Amrum. Denn nur durch die tätige Mitmenschlichkeit vieler Einzelner kann es gelingen, Sterben, Tod und Trauer wieder einen Raum in der Mitte unserer Gesellschaft zu geben und sterbende Menschen und ihre An- und Zugehörigen in die Gemeinschaft zu integrieren.

Wer sich der anspruchsvollen Aufgabe der ehrenamtlichen Sterbe- und Angehörigenbegleitung widmen will, kann an einem Kurs teilnehmen, der im Oktober beginnt. In einer qualifizierenden Schulung werden die Teilnehmer auf Ihre Tätigkeit als ehrenamtliche Begleiter vorbereitet und in der Praxis durch regelmäßige Supervisionen unterstützt. Weiterführende Informationen sind bei der Koordinatorin der Hospiz-Initiative Föhr-Amrum, Maren Cropp, unter ✆ 04681/580307 erhältlich.

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