Wyker TB : Tabellenführung erfolgreich verteidigt

Das Tennisteam „Damen 40“ erreichte in Louisenlund ein 3:3-Unentschieden. Ein verdientes Remis gegen den vermeintlich einzigen Konkurrenten im Kampf um die Bezirksliga-Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga.

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24. Juni 2014, 20:00 Uhr

Das Tennisteam „Damen 40“ des Wyker TB erreichte in Louisenlund gegen den Schulsportverein ein 3:3-Unentschieden. Ein verdientes Remis gegen den vermeintlich einzigen Konkurrenten im Kampf um die Bezirksliga-Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Verbandsliga. Die Wyker verteidigten damit gleichzeitig mit nunmehr 7:1 Punkten (bei 19:5 Matchpunkten) ihre knappe Tabellenführung vor den punktgleichen Louisenlunderinnen, die lediglich drei Matchpunkte zurückliegen.

Die jederzeit spannende Partie begann mit einem Sieg von Marlies Rörden (6:3 und 6:3) und einer Niederlage von Kirsten Christiansen (2:6 und 2:6). Es folgten ein hart erkämpfter Erfolg von Ina Ketels im Spitzeneinzel (6:2 , 6:7 und 10:3) sowie eine Niederlage von Marion Wieghorst (2:6 und 3:6). Damit stand es vor den abschließenden Doppelbegegnungen 2:2, sodass diese die Entscheidung bringen mussten.

Und hier konnte sich dann das zweite Duo Rörden/Christiansen mit 6:2 und 6:2 sicher durchsetzen und so den wichtigen dritten Punkt einfahren, während das erste Duo Ketels/Wieghorst mit 4:6 und 5:7 das Nachsehen hatte.

Zeitgleich bezwang das Team „Herren 40“ in Wyk den TC Langenhorn mit 4:2. Ein verdienter Sieg, denn nach den Einzeln hatte die Mannschaft vorentscheidend mit 3:1 in Führung gelegen. Hier hatten Frank Berger (1) mit 6:4 und 6:1, Leif Both (2) mit 6:2 und 6:2 sowie Sönke Hinrichsten (4) mit 7:6 und 6:0 sicher punkten können. Lediglich Andreas Winter (3) unterlag mit 4:6 und 1:6.

Den Sieg brachte in den abschließenden Doppelpartien das erste Duo Torsten Hartmann/Leif Both mit einem schön herausgespielten Zweisatzerfolg (6:4 und 7:6) unter Dach und Fach. Dass das zweite Duo Winter/Hinrichsen hier mit 1:6 und 4:6 den Kürzeren zog, war am Ende nicht mehr als ein Schönheitsfehler.

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