In Alkersum : Sehr viel Kunst und noch mehr Spaß

Ließ sich von Direktorin Ulrike Wolff-Thomsen durch das Museum führen: Kulturministerin Karin Prien (l.).
Ließ sich von Direktorin Ulrike Wolff-Thomsen durch das Museum führen: Kulturministerin Karin Prien (l.).

Mehr als 400 Besucher genossen ein buntes Angebot im Museum Kunst der Westküste. Anlass war der 41. Internationale Museumstag.

shz.de von
15. Mai 2018, 11:30 Uhr

Mehr als 400 Besucher genossen ein buntes Angebot im Museum Kunst der Westküste. Anlass war der 41. Internationale Museumstag, für den Alkersum in diesem Jahr Ort für die zentrale Auftaktveranstaltung in Schleswig-Holstein war. Und so konnte Museumsdirektorin Ulrike Wolff-Thomsen mit Kulturministerin Karin Prien prominenten Besuch begrüßen.

Prien unterstrich die Bedeutung von Museen und Sammlungen für die kulturelle Vielfalt. Das Museum selbst sei ein Ort, an dem Vernetzung stattfinde. „Und es ist ein besonderer kultureller Ort, der mit seinem Umfeld in Beziehung tritt – mit Menschen, mit Themen, mit Techniken und Trends der Zeit. Museen bringen Kultur zu den Menschen. Und sie bringen uns selbst zum Staunen, zum Nachdenken – auch manchmal zum Lachen.“

Das bunte Programm sorgte für beste Unterhaltung. So galt es, den höchsten und kreativsten Steinmann zu bauen. Die Besten stapelten hier 24 beziehungsweise 22 Teile übereinander. Musikalisch sorgten Gerd Beliaeff und Martin Sanders aus Husum als Jazz-Duo „Zweigang“ für Stimmung und auch die „Hausband“ des Museums war dabei: Der Männergesangverein Föhr-West begeisterte das Publikum mit zwei Auftritten.

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