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Seeheim und Strand auf der Agenda ganz oben

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erstellt am 14.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Norddorf | Bereits begonnene Projekte wie den Seeheim-Neubau, die Umnnutzung des alten Schwimmbades und die Aufstellung eines Bebauungsplanes für den Strandübergang zu Ende führen und neue Vorhaben anstoßen möchte der Norddorfer Bürgerblock (NBB) in der kommenden Legislaturperiode. Ganz obenan steht für den Spitzenkandidaten und derzeitigen Bürgermeister Peter Koßmann die Fertigstellung des neuen Seeheims. Das gegenüberliegende Gebäude, in dem die Amrum-Touristik untergebracht ist, möchte sich der Bürgerblock danach vornehmen. Es soll innen modernisiert und außen der Gestaltung des Seeheims angepasst werden.

Außerdem soll die Strandzufahrt neu gestaltet und neu geregelt werden. Das Restaurant am Strand und das Badekabinenenhaus will der Bürgerblock sanieren und den Minigolfplatz modernisieren. "Mit Nachdruck", so betont Peter Koßmann, "will ich außerdem so lange auf die Gefahr eines Dünendurchbruchs bei Ban Horn hinweisen, bis das Land geeignete Maßnahmen ergreift". Hier gehe es um einen Betrag von maximal 225 000 Euro, die die Gemeinde allein nicht aufbringen könne, die aber nötig seien, um die Odde zu erhalten.

"Keiner kann sich die Erfolge allein an die Brust heften", lobt CDU-Spitzenkandidat Christoph Decker die gute Zusammenarbeit in der Gemeindevertretung in der ablaufenden Legislaturperiode, in der alle wichtigen Entscheidungen nahezu einstimmig gefällt worden seien. Diese Zusammenarbeit möchte er weiter führen.

Ganz oben auf der Agenda der CDU steht die Fertigstellung des Dorfmittelpunktgebäudes. "Und als nächstes wollen wir das große Strandprojekt anfassen", nennt Decker den Bebauungsplan für die Umgestaltung von Strandhalle, Badekabinenhaus und Schwimmbad als wichtigstes Vorhaben für die kommende Wahlperiode. Die CDU, so Decker, wolle dieses Projekt schnell durchziehen, da die Kosten immer höher würden, wenn der Verfall der Gebäude nicht gestoppt wird.

Wegen großer Projekte sei in der Gemeinde einiges liegen geblieben, fordert Decker für die Zukunft eine Finanzplanung für fünf Jahre. Investieren will die CDU dann auch in die Sanierung von Straßen und Wanderwegen und in ein Konzept für den fließenden und ruhenden Verkehr.

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