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Insel-Bote

17. August 2017 | 21:48 Uhr

tsv amrum : Schlappe für die E-Junioren

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Nach dem erfolgreichen Auswärtsspiel gegen Hattstedt/Arlewatt (4:2) wollten die E-Junioren des TSV Amrum auch in Drelsdorf dreifach punkten. Aber dieses Mal lief der Motor des TSV-Spiels von Beginn an nicht rund.

Nach dem erfolgreichen Auswärtsspiel gegen Hattstedt/Arlewatt (4:2) wollten die E-Junioren des TSV Amrum auch in Drelsdorf dreifach punkten. Aber dieses Mal lief der Motor des TSV-Spiels von Beginn an nicht rund. All das, was die Nachwuchskicker im vergangenen Spiel noch so stark gemacht hatte – Zweikampfstärke, Kombinationsspiel, sichere Abwehr – ließen sie gegen Drelsdorf vermissen.

Die Insulaner agierten zu passiv und bekamen in Form des 0:1 die Quittung dafür. Diesen Rückstand glich Amrums Top-Scorer Feliks Grzybowski zwar aus, aber am schwachen Aufritt der Insulaner änderte das nichts. Mit 1:2 ging es in die Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel wurde das Amrumer Spiel nicht besser. Die Gastgeber nutzten ihre Möglichkeiten und schossen sich mit 4:1 in Front. Bei den Gästen war kein wirkliches Aufbäumen erkennbar. Grzybowskis zweiter Treffer an diesem Tag war dann nur noch Ergebniskosmetik. „Nach dem letzten Spiel haben wir uns heute alle mehr versprochen“, sagte Trainer Daniel Waldhaus anschließend sichtlich angefressen.

„Nun müssen wir an den Fehlern arbeiten und uns auf das kommende Spiel vorbereiten“, so der Coach weiter. Am Sonntag steht für die E-Junioren erneut eine Auswärtspartie auf dem Spielplan; dann geht es gegen IF Tönning um weitere drei Punkte. „Wenn wir den Anschluss nach oben halten wollen, dann müssen wir gewinnen“, gibt der Übungsleiter die Marschroute aus. Ab dem 10. Mai (gegen SV Frisia 03 Risum-Lindholm) haben die Amrumer dann nur noch Heimspiele. In denen wollen sie beweisen, dass sie bereit sind, an der Tabellenspitze mitzumischen.

Für den TSV Amrum spielten Felix Fetting (TW), Michel Hoff, Ole Sturm, Moritz Ingwersen, Tim Ziegler, Tade Peters, Yannick Krug, Victor Quedens, Feliks Grzybowski (2) und Hannes Drews.

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