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Einschulung in Wyk : Rüm-Hart-Schule: 32 Neulinge in vier Klassen

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Nach dem traditionellen Gottesdienst in der Boldixumer St.-Nicolai-Kirche mit Pastor Jörg Weißach erlebten 17 Jungen und 15 Mädchen ihren ersten Schultag. Wie gewohnt erfolgte der Gang zur Feierstunde in die kleine Turnhalle durch ein Spalier der Kita-Vorschulkinder.

Nach dem traditionellen Gottesdienst in der Boldixumer St.-Nicolai-Kirche mit Pastor Jörg Weißach erlebten 17 Jungen und 15 Mädchen ihren ersten Schultag in der Rüm-Hart-Schule. Wie gewohnt erfolgte der Gang zur Feierstunde in die kleine Turnhalle durch ein Spalier der Kita-Vorschulkinder.

Ein Zweitklässler der Eingangsphase war es, der die neuen Mitschüler begrüßte und – ganz souveräner Moderator – das Stück „Regenbogenfisch“ ankündigte. Ein Musiktheater, das von Susanne Weißbach am Klavier begleitet und von den Schülern der Eingangsphase gesungen und gespielt wurde.

Helga Weber nahm schließlich die Einteilung in die Klassen vor und die „Neuen“ verabschiedeten sich zu ihrer ersten Schnupperstunde.

Eine Zeit, die die Eltern traditionell nutzten, die der Einladung des Fördervereins zu Kaffee und Kuchen folgten und sich die Wartezeit mit einem Klönschnack verkürzten. Viele nutzten auch die Möglichkeit, intensiv die Schule und insbesondere die offene Ganztagsschule in Augenschein zu nehmen. Für Letztere gibt es viele Anmeldungen in diesem Jahr, wie Helga Weber betonte. Für die Schulleiterin eine logische Folge, denn häufig sind beide Eltern berufstätig.

Mit 32 neuen Schülern wurde die Zahl des Vorjahres, als 35 Abc-Schützen an den Start gingen, nicht ganz erreicht. Ein Negativtrend, der sich fortsetzen wird, ist sich Weber sicher. Zwar sind auch für das nächste Jahr 35 neue Schüler angekündigt, die Direktorin glaubt allerdings nicht, dass diese Zahl erreicht wird. Zudem lässt das Geburtenregister für 2016 lediglich 27 Schüler vermuten. Keine guten Vorzeichen, denn im kommenden Jahr werden 43 Schüler die Schule verlassen. Besorgniserregend, so Helga Weber: „Zum Leidwesen der Eltern muss dann erneut über einen jahrgangsübergreifenden Unterricht nachgedacht werden.“

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erstellt am 30.Aug.2014 | 12:00 Uhr

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