fussball : Punkteteilungen und Spielausfälle

Am vergangenen Wochenende ist nicht nur das vorgesehene Heimspiel der 2. Herrenmannschaft des FSV gegen Team Sylt II und auf einen späteren Termin verlegt worden, sondern auch drei Begegnungen von Nachwuchsteams des Föhrer Vereins.

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24. März 2014, 14:01 Uhr

Am vergangenen Wochenende ist nicht nur das vorgesehene Heimspiel der 2. Herrenmannschaft des FSV gegen Team Sylt II und auf einen späteren Termin verlegt worden, sondern auch drei Begegnungen von Nachwuchsteams des Föhrer Vereins. Übrig blieben drei Partien, die jeweils unentschieden und damit mit einer Punkteteilung endeten.

Zunächst trennten sich die A-Junioren in Wyk von der SG Eiderstedt 6:6, nachdem man zur Halbzeit mit 2:5 zurückgelegen hatte. Im ersten Durchgang hatten die Gäste mit Windunterstützung klare Vorteile – nicht zuletzt, weil bei der heimischen Vertretung nur wenig zusammenlief. Nach dem Seitenwechsel allerdings kamen die Insuler wesentlich besser ins Spiel, bekamen jetzt immer mehr Oberwasser und schafften schließlich noch den mehr als verdienten Ausgleich. Dabei hatten sie In Yannik Thiessen ihren herausragenden Akteur, der allein fünf Treffer erzielen konnte. Einmal war darüber hinaus Tarek Bender erfolgreich.


Gerechtes Remis


Leistungsgerecht war auch die 1:1-Punkteteilung, die die C-Junioren auf eigenem Platz gegen den Spitzenreiter ihrer Spielklasse, die SG LGV Obere Arlau, erzielten. Die Föhrer lieferten eine beeindruckende Partie ab und nahmen erfolgreich Revanche für die hohe Niederlage im Hinspiel. Die Gäste gingen im Verlauf der 1. Halbzeit zwar mit 1:0 in Führung, aber Simon Schmidt konnte bereits wenige Minuten später mit einem sicher verwandelten Foulelfmeter den Ausgleich markieren und so die Punkteteilung unter Dach und Fach bringen.

Schließlich trennte sich das F-Juniorenteam in seinem Heimspiel von seinen Gästen des TSV Rot-Weiß Niebüll ebenfalls unentschieden mit 4:4, nachdem es bei Halbzeit mit 1:3 zurückgelegen hatte. Mit einer sehr guten geschlossenen Mannschaftsleistung drehten die Schützlinge von Thorben Voss nach dem Seitenwechsel die Partie, wobei diese vor allem für ihren tollen kämpferischen Einsatz am Ende belohnt wurden.

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