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Föhr und amrum : Ostertage bescheren Frühlings-Wetter

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Bei strahlendem Sonnenschein kamen viele Menschen auf die Inseln. Eiersuche erwies sich auch in diesem Jahr als Publikums-Magnet.

Es war wohl eine klassische Win-win-Situation: Die Gäste freuten sich über das Traumwetter und die Geschäftsleute über volle Kassen. Mit strahlendem Sonnenschein stimmte das Osterfest auf den Frühling ein und wer es sich leisten konnte, den zog es hinaus ins Freie.

Nicht zuletzt, um die Stimmung beim Osterfeuer auf sich wirken zu lassen oder Ostereier zu suchen, und das konnten auf beiden Inseln ausgiebig getan werden. So ließ die Wyker Feuerwehr am Sonnabend am Südstrand die Flammen lodern und sorgte zudem auch für das leibliche Wohl. Schließlich sorgte die Bielefelder Band „Randale“ mit ihrer Rockmusik für Kinder für Stimmung. Am Ostersonntag machten sich dann erneut hunderte die Suche nach 2000 vergrabenen Schoko-Eiern, und auch auf Amrum war das Teilnehmerfeld der Suchenden beachtlich.

Hier fand die traditionelle Aktion für große und kleine Kinder im Alter von einem bis 99 Jahren am Ostersonntag in Wittdün und Nebel und am Ostermontag in Norddorf statt. Das Interesse war enorm und die Veranstalter konstatierten bei allen drei Veranstaltungen jeweils deutlich dreistellige Teilnehmerzahlen. Und wie auf Föhr wurde Ausdauer auch hier belohnt, denn Meister Lampe war im Vorfeld offensichtlich äußerst fleißig gewesen.

Das traditionelle Osterfeuer auf dem Nebeler Strand war mit mehr als 1000 Besuchern wie bereits in den Vorjahren überaus gut besucht. Auch hier sorgten die Freiwilligen Feuerwehren der Insel nicht nur für das Lodern der Flammen, sondern auch für die Sicherheit und das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher. Der Andrang war zwischenzeitlich so stark, dass es auf dem Strunwai als einziger Zufahrtsstraße wenn überhaupt nur im Schritttempo voranging. Wer Geduld hatte, wurde belohnt und konnte nicht nur das Feuer, sondern auch einen ansehnlichen Sonnenuntergang genießen.

Über mangelnden Betrieb vor und während der Feiertage konnte auch die Wyker Dampfschiffs-Reederei (WDR) nicht klagen. „Wir haben gut 10  000 Menschen nach Föhr transportiert, und gut 4000 nach Amrum“, berichtete Erk Brauer, als Disponent bei der WDR für die Einsatzplanung der Fähren zuständig. Großen Zulauf hatten auch die vielen Veranstaltungen, Konzerte und Ostermärkte auf beiden Inseln, auf denen sich auch die Kirchen über zahlreiche Besucher freuen konnten.

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erstellt am 07.Apr.2015 | 09:00 Uhr

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