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Im Johanneshaus : Omas und Enkel feiern gemeinsam

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Mit Blasmusik und Trachtentanz: Das Sommerfest ist immer wieder ein Höhepunkt im Jahreslauf des Wyker Seniorenheims.

Das Wetter hätte idealer nicht sein können. Es gab viel Sonne, aber es war nicht zu heiß. Das mit einem Tag der offenen Tür verbundene Sommerfest des Johanneshauses stand dieses Mal unter einem guten Stern. Die Eröffnungsrede hielt der Leiter des Hauses, Pastor Sören Zastrow. Anschließend hielt der Süderender Pastor Dirk Jeß eine Andacht. In sein Fürbitt-Gebet schloss er besonders den kürzlich bei einem Unfall verstorbenen Koch des Altenheimes mit ein. Diana Jeß sang ein irisches Segenlied. Pastor Volker Kahl, als Vorsitzender des Seniorenbeirates der Stadt Wyk, sprach ebenfalls ein paar Grußworte.

Die Musikfreunde Föhr West trugen ebenso zur Stimmung bei wie die Trachtengruppe Utersum, die für ihre Tänze viel Bewunderung und Beifall bekamen.

Jung und Alt hatte Gelegenheit, sich bei Kaffee, Kuchen und Gegrilltem auszutauschen. Auch die ganz Kleinen fühlten sich, teilweise auf dem Schoß der Uroma, wohl.

Die Hausführungen mit Anika Sondermann stießen auf reges Interesse. „Es kommt immer wieder vor, dass nach diesen Führungen ältere Menschen sich bei uns anmelden“, weiß Sören Zastrow zu berichten. „Ich freue mich über die große Resonanz an diesem Fest und ganz besonders, dass auch der Bürgermeister der Stadt Wyk, Paul Raffelhüschen, trotz seines vollen Terminkalenders in diesem Jahr an unserem Sommerfest teilnahm“, sagt der Leiter des Johanneshauses.



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