Leser haben entschieden : Mehrheit für die Rettungsschwimmer

Freuen sich über das Leservotum: Brar und Beate Nissen.
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Freuen sich über das Leservotum: Brar und Beate Nissen.

Brar und Beate Nissen vertreten die Inseln Föhr und Amrum beim Landesentscheid um den Titel „Mensch des Jahres 2013“. Sie würdigen damit das Engagement der beiden Wyker für die Jugendarbeit der DLRG.

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29. November 2013, 19:07 Uhr

Die Leser des Insel-Boten haben entschieden: Brar und Beate Nissen sind ihre Menschen des Jahres 2013. Abstimmen konnten unsere Leser per Internetvoting, Telefon, Stimmzettel und auf unserer Facebook-Seite. Sie haben dabei mehrheitlich für die beiden Wyker votiert, die sich mit großem Engagement der Jugendarbeit der DLRG verschrieben haben und die Nissens damit eine Runde weiter gebracht. Sie werden die Inseln Föhr und Amrum beim Landesentscheid um den schleswig-holsteinischen Menschen des Jahres vertreten.

Für diese Aktion des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages (sh:z) gemeinsam mit der Flensburger Brauerei haben die Leser aller sh:z-Ausgaben lokale Sieger ermittelt, die ihren Zeitungstitel auf Landesebene vertreten. „Das freut mich jetzt sehr“, meinte Brar Nissen, als die Redaktion des Insel-Boten ihm das Ergebnis am Telefon mitteilte.

645 Leserinnen und Leser haben sich in diesem Jahr an der Wahl beteiligt. Brar und Beate Nissen haben die lokale Abstimmung zwar gewonnen, als Sieger dürfen sich aber auch unsere anderen beiden Kandidaten fühlen. Denn die Leser haben auch das Engagement von Marcus Hausmann und Hark Münster gewürdigt. Auch auf diese Kandidaten entfielen viele Stimmen – Anerkennung für ihre beispielhaften Leistungen.

Hausmann, selbst von der unheilbaren Stoffwechselkrankheit betroffen, setzt sich seit vielen Jahren für andere an Mukoviszidose erkrankte Menschen ein und hat den Amrumer Mukolauf ins Leben gerufen. Und Hark Münster hat seiner Lebensgefährtin eine Niere gespendet und ihr so die Dialyse erpart.

Geehrt werden alle drei IB-Kandidaten bei einer Feierstunde, die im Dezember im Wyker Amtsgebäude stattfinden wird. Denn das, was diese Insulaner für ihre Mitmenschen tun, ist vorbildlich und verdient Anerkennung.

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