zur Navigation springen

rückblick und wiederwahl : Maßnahmen zügiger durchführen

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Auf der Versammlung der Wyker Senioren wurde erneut auf die notwendige Absenkung der Bürgersteige hingewiesen. Einstimmig bestätigten die Anwesenden zudem die Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern.

shz.de von
erstellt am 29.Jan.2014 | 15:02 Uhr

„Wenn man einen guten Vorstand hat, sollte man nicht aufs Glatteis gehen und nach einem neuen suchen.“ Dieser Überzeugung von Martin Sönnichsen schlossen sich die Wyker Senioren an und bestätigten einmütig Margrit Christiansen, Dagmar Oldsen und Volker Kahl in ihren Ämtern als Seniorenbeirat.

Die Seniorenversammlung im Amtsgebäude stand unter dem Zeichen des zehnjährigen Bestehens des Beirates, und Volker Kahl erinnerte auch an Margot Melzer, Usche Meuche und Ingrid Kainz als frühere aktive Mitglieder. Weiter hob er hervor, dass Heinz Lorenzen während seiner Amtszeit als Bürgermeister die Arbeit des Beirates aktiv und wohlwollend begleitet habe und dankte schließlich auch Bürgermeister Paul Raffelhüschen, der der Versammlung als Gast beiwohnte, für seine spürbare Offenheit gegenüber den Anliegen des Beirats.

„Es ist hier ganz schön voll“, hatte Raffelhüschen zu Beginn der Versammlung festgestellt, der konstatierte, dass er an solch eine große Beteiligung bei städtischen Versammlungen nicht gewöhnt sei.

In seinem Rückblick auf die Aktivitäten im vergangenen Jahr verwies Kahl zunächst auf die Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum nicht nur für die Senioren. Gerade für die älteren Wyker sei es aber notwendig, möglichst zentral zu wohnen, um Besorgungen aller Art aus eigener Kraft bewältigen zu können. Die Mitglieder des Beirates, darauf verwies Kahl weiter, seien bei den städtischen Gremien präsent, um die Interessen der Senioren in die Beratungen einzubringen.

Der Vorsitzende des Seniorenbeirates erinnerte weiter an die erfolgreiche Anregung, die Bürgersteige abzusenken. Kritisch fragte er jedoch an, ob diese Maßnahme nicht zügiger durchgeführt werden könne. Auch auf die Sprechstunden des Seniorenbeirates an jedem zweiten Mittwoch eines Monats von 10 bis 12 Uhr im Amtsgebäude wurde bei der Versammlung verwiesen. „An uns Senioren kommt keiner mehr vorbei“, konnte Kahl schließlich die Aktivitäten des Beirates zusammenfassen.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen