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In Norddorf : „Letj Nuurd“ wird trocken gelegt

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Der Dauerregen der letzten Wochen hat Schwachstellen in der Oberflächenentwässerung an den Tag gebracht. Die sollen jetzt beseitigt werden.

Die enormen Regenmassen der zurückliegenden Wochen haben Defizite in der Oberflächenentwässerung ans Tageslicht gebracht. Pfützen, die nicht trocknen wollten, zeugten von überforderten Sickerschächten.

„Wir haben schon vor Jahren einen leistungsfähigen Schacht vor dem Feuerwehrgerätehaus bauen lassen, der auch einen sehr gut funktionierenden Überlauf in die Marsch hat“, erklärt Norddorfs Bürgermeister Peter Koßmann. Dieser ist nun die Basis für den Anschluss von weiteren Straßeneinläufen entlang der Lunstruat. Durch die Montage einer Trafostation am Fuß des zentralen Parkplatzes konnte das Wasser von der versiegelten Fläche nicht mehr in das angrenzende Waldstück ablaufen und strömte in die dafür nicht ausgelegte Oberflächenentwässerung der Lunstruat.

„Dieser Auftrag ist schon lange auf den Weg gebracht worden, doch die Tiefbauer ließen auf sich warten“, berichtet Koßmann. Da sich die Probleme mit tiefen Pfützen im Einfahrtsbereich des „Letj Nuurd“ nicht abstellen ließen, wurde nun per Eilentscheidung des Bürgermeisters die Maßnahme ausgeweitet. Durch den „Sjüürenwai“ verläuft dann die Regenwasserleitung bis hin zum „Letj Nuurd“ und nimmt das Überlaufwasser des dort zu verbauenden Sickerschachts auf.

In ihrer Sitzung am Dienstag um 20 Uhr im Hotel „Seeblick“ wird die Gemeindevertretung zudem über die Oberflächengestaltung des „Letj Nuurd“, einem wassergebundenen Weg beraten.

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