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„Flenerk Jongen“ : Kleinkind-Gruppe ist ausgebucht

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Eltern zeigten kaum Interesse an der Elterninitiative, die den Amrumer Kindergarten trägt. Zur Jahresversammlung kamen nur vier Besucher.

Deprimierend für die Anwesenden war der Blick in die Runde bei der Jahresversammlung des Kindergartens „Flenerk Jongen“. Trotz Einladungen und informativer Aushänge waren nur vier Eltern dem Aufruf gefolgt. „Es sollte bewusster sein, dass dies ein Kindergarten einer Elterninitiative ist“, betonte der Vorsitzende Tobias Lankers denn auch in seinen Begrüßungsworten. Er würde sich freuen, so Lankers, wenn nicht nur die Beteiligung an solch einer Veranstaltung wachse, sondern auch das Bewusstsein für die Elterninitiative „Flenerk Jongen“.

In seinem Rückblick auf das vergangenen Jahr ging der Vorsitzende vor allem auf die Veränderungen im Angebot des Kindergartens ein, der jetzt auch einjährige Kinder aufnimmt. Dies sei sehr gut angenommen worden. Alle Krippenplätze seien belegt, berichtete Lankers. Ebenfalls sehr gut ausgelastet sei die Nachmittagsbetreuung für Kindergarten- und Schulkinder.

Kindergartenleiterin Susanne Jensen las den Jahresrückblick vor. Sie berichtete, dass viele Veranstaltungen ein fester Bestandteil im Jahreslauf geworden seien, jedoch immer wieder und auch in diesem Jahr Neuerungen dazu kamen. Die Umstellung der Kindergartengruppen bezeichnete Jensen als Herausforderung für Groß und Klein, die jedoch mit Bravour gemeistert worden sei.

Wegen der geringen Beteiligung an diesem Abend konnte kein neuer Festausschuss gewählt werden. So wird Planung und Durchführung des bevorstehenden weihnachtlichen Flohmarktes, der am Sonntag, 8. Dezember, von 14 bis 17 Uhr stattfindet, in den Händen der Elternvertreter liegen.

Nach Beendigung ihrer Amtsperiode als zweite Vorsitzende wurde Katrin Schmale an diesem Abend verabschiedet. Eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger wurde bei der schlecht besuchten Jahresversammlung noch nicht gefunden. Kommissarisch wird der Vorstand diese Aufgabe erst einmal mit tragen.

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