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gut besucht : Jugendliche nehmen Zentrum an

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Jeden Tag hat das Haus am Nebeler Sportplatz rund 20 Besucher – nun wurde das Betreuungsteam wurde aufgestockt. Da wundert es nicht, dass der Vorsitzende des „Vereins zur Förderung eines Jugendzentrums“, Michael Hoff, auf ein erfolgreiches Jahr blickte.

Auf ein erfolgreiches Jahr blickte der Vorsitzende des „Vereins zur Förderung eines Jugendzentrums“, Michael Hoff, bei der Jahresversammlung zurück. Er berichtete von Rekord-Besucherzahlen. Jeden Tag fänden rund 20 Jugendliche den Weg in das JuZ am Nebeler Sportplatz.

Seit einem Jahr ist Linda Krückel als Leiterin mit einer 27-Stunden Stelle im Jugendzentrum tätig. Ihr stehen dabei Mascha Kiene und seit November 2013 auch Martina Hoff als geringfügig beschäftigte Mitarbeiterinnen zur Seite. Dieses Team ist jetzt in der Lage, die Öffnungszeiten von Montag bis Freitag lückenlos abzudecken. Besonders vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, auch bei 20 oder mehr Kindern noch pädagogische Arbeit leisten zu können, sind möglichst oft zwei Fachkräfte anwesend. Wenn dann noch Spielraum ist, steht das Haus auch an dem einen oder anderen Sonnabend offen.

Die regelmäßigen Öffnungszeiten haben sich aus Sicht des Jugendzentrums als eine wichtige und vor allem als eine verlässliche Grundlage für den regelmäßigen Besuch herausgestellt. Dabei weist Michael Hoff darauf hin, dass die vom Amrumer Fachausschuss beschlossene Anhebung der Zuwendungen an den Verein zum Ausbau der Planstellen und damit im Sinne eines funktionierenden Jugendzentrums verwendet wurde.

Einen besonderen Dank richtete Hoff an die zweite Vorsitzende Annelie Hansen, die seit rund einem Jahr die Personalführung übernommen hat und dabei den Kontakt zwischen den Mitarbeitern und dem Vorstand sehr positiv gestalte.
Nach einem Jahr im Amrumer Jugendzentrum könne die Auswahl von Linda Krückel für die Leitung des Zentrums als „Volltreffer für die Jugendarbeit auf Amrum“ bezeichnet werden, betonte Hoff. Linda Krückels offener und professioneller Arbeitsstil komme sehr gut an und spiegele sich nicht nur im attraktiven Monatsplan mit vielfältigen und kreativen Angeboten wider. Darüber hinaus sei sie auch für die spürbare Vernetzung in der Region und in inselübergreifende Projekte sowie nicht zuletzt für die gute Stimmung innerhalb des Teams verantwortlich.

So werden Ende Mai auf Amrum die landesweiten Jugendfilmtage durchgeführt. Linda Krückel ist mit den zuständigen Ansprechpartnern im Gespräch. Auch spezielle Aktivitäten für Mädchen und Jungen bereicherten das Gesamtangebot des Jugendzentrums erheblich, beteiligt seien hier besonders Minijobber.

Auch finanziell ist der Verein nach Aussage von Michael Hoff gut aufgestellt und mit einem soliden finanziellen Polster und sicheren Einkünften vom Amt Föhr-Amrum zur dauerhaften Finanzierung der Personal- und Betriebskosten ausgestattet. Abschließend machte Hoff in seiner Ansprache deutlich, dass sich das Jugendzentrum als Anlaufstelle für die Jugendlichen fest etabliert habe und die finanzielle Situation der Einrichtung keinen großen Grund zur Besorgnis gebe – das auch Dank vieler Spender und Helfer, die zur Entwicklung des Jugendzentrums und damit auch maßgeblich zu einer aktiven Belebung der Jugendarbeit beigetragen haben.

 

 

 

 

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erstellt am 30.Mai.2014 | 19:30 Uhr

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