Alle Jahre wieder : Immer dem Stern nach

Der Herrnhuter Stern leuchtet wieder in den Dörfern.
Der Herrnhuter Stern leuchtet wieder in den Dörfern.

In den Gemeinden St. Johannis und St. Nicolai beginnen heute wieder die Lebendigen Adventskalender.

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01. Dezember 2017, 08:30 Uhr

Er weist den Weg: Der Herrnhuter Stern des Lebendigen Adventskalenders zieht wieder durch die Dörfer der Kirchengemeinde St. Johannis. Heute, am 1. Dezember, leuchtet er zum Auftakt – wie in den Jahren zuvor – bei Maike Wohlenberg-Petereit und Martin Petereit in Alkersum (Nieblumweg 15).

Dieser erste wie die folgenden Kalenderabende beginnen immer um 17.30 Uhr, meist mit einem Lied und einem Psalmgebet vor dem jeweiligen Haus. Dann wird das phantasievoll geschmückte Fenster geöffnet und bestaunt. Dazu wird eine kleine Adventsgeschichte erzählt. Danach ist noch Zeit, bei einem warmen Getränk und kleinen Leckereien zusammenzubleiben und – zum Beispiel – die liebsten Weihnachtswünsche auszutauschen. Nach einer halben Stunde schließlich geht man wieder auseinander, nicht ohne sich für den nächsten Abend zu verabreden.

Wer zum ersten oder anderen Fenster kommen will, ist willkommen. Weil alles draußen stattfindet, bietet sich warme Kleidung an. Auch eine Taschenlampe und eine eigene Tasse haben sich als sinnvoll erwiesen. Wann sich wo die weiteren Fenster öffnen, ist unter www.friesendom.de/advent nachzulesen.

Auch in Wyk beginnt heute der Lebendige Adventskalender, zu dem die Gemeinde St. Nicolai einlädt. Treffpunkt ist bis zum 23. Dezember allabendlich um 17.30 Uhr das Rosenbeet in der Mittelstraße. Von dort geht es gemeinsam zum vorbereiteten Fenster der jeweiligen Gastgeber. Bis zum Fest wird allabendlich an einem anderen Haus ein Fenster geöffnet. Der Lebendige Adventskalender will Menschen zusammenbringen, die sich unter freiem Himmel mit Liedern, Bildern, Lichtern und der Geschichte gemeinsam auf Weihnachten vorbereiten wollen.

Wer keine Zeit hat, mitzulaufen, kann sich – wie in jedem Jahr – die Fenster bei einem Spaziergang ansehen und die fortlaufende Geschichte in Kurzfassung dort, oder auch – etwas zeitversetzt – im Internet unter www.kirche-st.nicolai-foehr.de nachlesen.

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