Schreck zur Mittagszeit : Havarie durch Mastbruch

<p>Die Skipper blieben unverletzt.</p>
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Die Skipper blieben unverletzt.

Ein Hilferuf alarmierte die Seenotretter: Querab von Föhr hatte es den Mast eines aus Wyk stammenden Trimarans auf dem Weg von Amrum nach Föhr erwischt.

shz.de von
23. August 2016, 08:00 Uhr

Gestern zur Mittagszeit lief ein Hilferuf bei den Seenotrettern auf dem im Wittdüner Seezeichenhafen stationierten Seenotrettungskreuzer „Ernst Meier Hedde“ auf und sorgte für einen Einsatz des Tochterbootes „Lotte“. Querab von Föhr hatte es den Mast eines aus Wyk stammenden Trimarans auf dem Weg von Amrum nach Föhr erwischt. Beim Mastbruch war der backbordseitige Schwimmer mit hochgerissen worden, sodass die zwei unverletzten Skipper um Schlepphilfe baten. „Unser Tochterboot erreichte den Havaristen in der Norderaue und stellte eine Schleppverbindung her, um den Trimaran in den Heimathafen zu schleppen“, erklärte Stationsleiter Sven Witzke. Warum der Mast des Havaristen, der zu jeder Zeit seetüchtig war, bei relativ moderatem Wind von vier Windstärken mit Böen um fünf gebrochen ist, wusste der Vormann nicht.

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