Föhr: Web-Seite beliebt : Große Akzeptanz im Netz

<p>Weckt Sehnsüchte: Das Startbild der Föhr-Seite.</p>

Weckt Sehnsüchte: Das Startbild der Föhr-Seite.

Online-Auftritt der FTG: Seitenaufrufe nach Relaunch fast verdoppelt. Mobile Geräte laufen PC den Rang ab.

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09. Mai 2018, 13:15 Uhr

Im April 2016 hatte die Föhr Tourismus GmbH (FTG) ihren Internetauftritt komplett überarbeiten lassen. Zeitgemäßer, emotionaler und nutzerfreundlicher sollte er sein, so lautete seinerzeit die Zielsetzung. Weshalb nicht nur das Layout runderneuert, sondern insbesondere auch die Inhalte neu konzipiert und die Navigation übersichtlicher gestaltet wurden.

Bei den Nutzern ist dieser Relaunch offensichtlich gut angekommen. Das belegen Zahlen, die der FTG-Geschäftsführer Jochen Gemeinhardt bereits im Tourismus-Zweckverband präsentiert hatte. Demnach stiegen die Seitenaufrufe mit dem Wechsel zur neuen Webseite von gut 7,5 auf über zwölf Millionen an. Zudem sei die Seitenladezeit mit knapp drei Sekunden relativ schnell, so Gemeinhardt, und die Anzahl der Sitzungen (gut 2,3 Millionen) zeigen, dass der Nutzer die Inhalte interessant finde und die Seite gut angenommen werde. „Im Jahresvergleich zeigt sich, dass 2016 ein deutlicher Sprung nach oben gelungen ist.“ Der aufzeige, was neue Seiten bewirken können. Doch nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch, weiß auch Jochen Gemeinhardt: „Wir haben festgestellt, dass wir immer wieder investieren müssen. Um in Suchmaschinen eine gute Platzierung zu erreichen und um die Seite insbesondere für Stammgäste interessant zu halten.“

Mit dem neuen Webauftritt reagierte die FTG nicht nur auf die Bedürfnisse der Besucher, sondern auch auf deren verändertes Nutzungsverhalten. Egal, ob die Seiten auf dem Desktop-Computer, Smartphone oder Tablet aufrufen werden: sie erscheinen auf den jeweiligen Endgeräten immer im optimalen Format. Eine nötige Anpassung, denn die Verschiebung ist enorm. War es 2010 noch fast ausschließlich der Desktop-PC, über den sich User im Internet bewegten, nahmen mobile Endgeräte in den Folgejahren sukzessive zu. 2017 lag der Anteil der herkömmlichen Rechner nur noch bei rund 50 Prozent, die andere Hälfte verteilte sich auf Tablets und Smartphones.

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