wyker tradition : Grimms Märchen bei der „Brücke“

Die Gebrüder Grimm
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Die Gebrüder Grimm

Auch in diesem Jahr lädt die Föhrer Selbsthilfeorganisation in den Wintermonaten zu den philosophischen Wintergesprächen mit Dr. Claudia Fuchs ein.

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08. Januar 2015, 19:30 Uhr

Auch in diesem Jahr lädt die Föhrer Selbsthilfeorganisation „Brücke“ in den Wintermonaten zu den philosophischen Wintergesprächen mit Dr. Claudia Fuchs ein. Unter dem Titel „Entwicklungsmotive und Magie im Märchen“ stehen im Brücke-Domizil in der Wyker Strandstraße ab dem 11. Januar jeden zweiten Sonntag um 17 Uhr Märchen im Mittelpunkt.

Claudia Fuchs hat fünf Geschichten der Gebrüder Grimm herausgesucht. Allen Märchen ist gemeinsam, dass sie menschliche Entwicklungswege schildern: Wie schafft es Schneewittchen, ihrer Stiefmutter zu entkommen? Wann ist ein Mann ein Mann? („Der Eisenhans“). Diese beiden und drei weitere Märchen sind Thema der Gespräche, in denen auch auf Methoden der Märchen-Arbeit mit jungen, alten, kranken oder herausgeforderten Menschen eingegangen werden soll.

Den Auftakt am kommenden Sonntag macht mit „Schneewittchen“ ein Märchen über Mütter, Töchter und einen sprechenden Spiegel an der Wand. Am 25. Januar stehen Jungen, Eisen und Männer im Mittelpunkt („Der Eisenhans“), am 8. Februar Väter, Töchter und das Loslassen („Allerleirauh“) und am 22. Februar stehen mit „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ Tod, Angst und Humor im Fokus.

Die finale Veranstaltung am 8. März steht ganz im Zeichen von „Aschenputtel“ und einem Märchen über Schuhe, Prinzen und uralte magische Motive.

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