zur Navigation springen

Informations-Nachmittag : Gesunde Produkte aus der Region

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Der Föhrer BUND will eine Einkaufsgemeinschaft ins Leben rufen. Neben Bio-Produkten sollen vorzugsweise auch Lebensmittel, die das “Uthlande“-Gütesiegel tragen, gekauft werden.

shz.de von
erstellt am 21.Okt.2013 | 07:30 Uhr

Die Inselgruppe Föhr des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat in verschiedenen Treffen, Gesprächen oder Kontakten über die Frage gesprochen, ob es Sinn macht, wenn Föhrer Verbraucher sich zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammen schließen. Dabei denken die Umweltschützer natürlich zunächst an Bio- und an Föhrer Produkte sowie an Lebensmittel, die das Gütesiegel „Uthlande“ tragen. Der Föhrer BUND ist Träger des von der Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) genehmigten Siegels „Uthlande Produkte“, mit dem auch die Erzeugnisse vieler Föhrer Produzenten ausgezeichnet wurden.

 

„Es gibt eine Reihe von Produzenten auf Föhr, die an einer Zusammenarbeit Interesse haben. Und es gibt Produkte, die wir gemeinsam erwerben können“, erklärt dazu Annemarie Lübcke von der BUND-Inselgruppe. Das mache für beide Seiten Sinn, so Lübcke: „Der Produzent hat eine Abnahme- und Produktionsgarantie und die Verbraucher auf der Insel die Sicherheit, das Produkt zu bekommen, welches sie wünschen“. Der BUND sei bei Zustandekommen einer solchen Einkaufskooperative bereit, die Koordination zu übernehmen und die Verteilungsstation zu betreiben, betont sie.

Bei einer öffentlichen Veranstaltung wollen die Föhrer BUND-Mitglieder ihre Ideen und Möglichkeiten vorstellen, und dabei ausloten, wie weit auf der Insel Bedarf und Interesse an einer Einkaufsgemeinschaft besteht. Dieser Informationsnachmittag soll am kommenden Sonnabend, 26. Oktober, um 16 Uhr im BUND-Umweltzentrum in der Wyker Strandstraße 4G stattfinden. Ausdrücklich betont der BUND, das nicht nur Verbraucher, sondern auch Lebensmittel-Produzenten zu dieser Veranstaltung eingeladen sind.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen