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synergie-effekt : Gemeinsamer Spaß für Alt und Jung

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Einem Antrag der Sozieldemokraten folgend, beschäftigte sich der Wyker Hafenausschuss auf seiner jüngsten Sitzung mit einem Spielplatz, der Kinder und Senioren gleichermaßen erfreuen soll.

Einem Antrag der SPD folgend, beschäftigte sich der Hafenausschuss auf seiner jüngsten Sitzung mit einem Spielplatz, der Kinder und Senioren gleichermaßen erfreuen soll. Hintergrund: Die Sozialdemokraten hatten angeregt, einen Wasserspielplatz für den Nachwuchs einzurichten. Parallel war der Wunsch laut geworden, Bewegungsspielgeräte für Senioren zu installieren.

Eine Idee, der in der Runde mit sieben Ja- und einer Nein-Stimme sowie zwei Enthaltungen zugestimmt wurde. Allerdings erst, nachdem kontrovers über die Kosten diskutiert worden war. Die betragen nach Schätzungen Ulrich Kochs inklusive der erforderlichen Infrastruktur rund 80 000 Euro. Für die Unterhaltung des Wasserspielplatzes veranschlagte der Leiter des Hafenbetriebes einen jährlichen Betrag in Höhe von gut 9000 Euro.

33 000 Euro sollen nach der Kalkulation die Wasserspielgeräte kosten, für Ulrich Herr (CDU) eine zu große Investition. Und auch Eberhard Schaefer (KG) fragte nach, ob es sich um den Mercedes unter den Spielgeräten handelt. Es handle sich um Standardpreise, wurde Schaefer beruhigt. Die allerdings, so die Ausschussvorsitzende Annemarie Linneweber (SPD), angesichts des Klimas bestimmte Anforderungen erfüllen müssten.

Standort soll der Spielplatz im Wäldchen am Stockmannsweg sein, nachdem der Platz an der Lüttmarschhalle, von der Kommunalen Gemeinschaft vorgeschlagen, keine Mehrheit fand. Ein Standort, der günstig gelegen sei und der von vielen Besuchern erreicht weren könne. Und wo auch abends noch Spaziergänger flanieren würden, so Linneweber, woduch die Gefahr des Vandalismus minimiert würde.

Dort können Alt und Jung demnächst gemeinsam ihren Spaß haben. Synergieeffekte, die in der Runde allgemein begrüßt wurden. Zudem bedeute der Platz eine weitere Attraktivitätssteigerung für Gäste und Einheimische, betonte Heinz Lorenzen (KG), weshalb man die Kosten nicht scheuen sollte. Gerade die Vielfältigkeit, so Peter Schaper (SPD), mache schließlich eine erfolgreiche Tourismusregion aus.

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erstellt am 19.Feb.2014 | 18:04 Uhr

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