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Auf Föhr : Gemeinsame Ausstellung von Vater und Tochter

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Ulf Petermann ist ein bekannter Norddeutscher Realist und auch Tochter Hanna widmet sich der Malerei. Nun zeigen beide ihre Werke in Hedehusum.

Er gehört zu den Norddeutschen Realisten und er hat – mit einigen Kollegen – auch auf Föhr schon gemalt und die Ergebnisse dieses Arbeitsaufenthalts 2012 im Wyker Friesenmuseum gezeigt. Nun stellt Ulf Petermann in der Galerie Hedehusum aus – zusammen mit seiner Tochter Hanna.

Ulf Petermann wurde 1950 in Brunsbüttel geboren. Er studierte Kunst bei Harald Duwe in Kiel. Mit den Norddeutschen Realisten konnte er 2013 den Kunstpreis der schleswig-holsteinischen Wirtschaft entgegennehmen. Spätestens seit dieser Auszeichnung ist Ulf Petermann ein Teil der norddeutschen Kunstgeschichte. Über Stadtansichten und Figürliches landete er bei Strand- und Landschaftsszenen, über die der Kunsthistoriker und Museumskurator Heinz Spielmann sagte, „Theodor Storm hätte in diesem Maler wohl einen Wahlverwandten gesehen“.

Hanna Petermann, 1980 in Kiel geboren, entwickelte schon in frühester Kindheit ihre Begeisterung für die Malerei. Im Atelier ihres Vaters wuchs sie zwischen Staffelei und Farbtuben auf und erkundete ihre Welt schon bald selbst mit den Augen einer Malerin. Wenig später entdeckte sie auch die Musik, die zu ihrer zweiten großen Leidenschaft wurde, der sie später in einem Studium nachging. Als Flötistin und Kammermusikerin gibt sie Konzerte im In-und Ausland. Nebenher baut sie ihre bildnerischen Fähigkeiten weiter aus. Seit 2013 erhält sie Unterricht bei ihrem Vater und widmet sich intensiv der Öl- und Aquarellmalerei sowie der Zeichnung. Auf der Suche nach einer Einheit von Musik und Malerei entstehen Gemälde von Musikern.

Die Werke von Vater und Tochter werden bis zum 31. Dezember in Hedehusum gezeigt.

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erstellt am 31.Mär.2016 | 19:00 Uhr

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