Floorball auf Amrum : Gelungene Abwechslung

Das viertbeste Team in Schleswig-Holstein.
Das viertbeste Team in Schleswig-Holstein.

Schüler der Öömrang Skuul belegen nach tollen Leistungen im Landesfinale den vierten Platz.

Avatar_shz von
19. März 2018, 08:30 Uhr

Für die Floorballer der Öömrang Skuul ging es nach Elmshorn zum Landesfinale in der Wettkampfklasse WII (neunte und zehnte Klasse). Hier traten die acht besten Teams Schleswig-Holsteins im Rahmen des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in zwei Gruppen gegeneinander an. Nachdem sich die Amrumer dank des zweiten Platzes beim Bezirksentscheid für die Teilnahme am Landesfinale qualifiziert hatten, boten die jungen Insulaner, die von Nick Jürgensen und Anne Claußen trainiert und betreut werden, auch dort ansprechende Leistungen.

In ihrer Vorrundengruppe bekamen es die Amrumer mit Sportlern aus Heide, Schwarzenbek und Kiel zu tun. Gegen Heide konnten sie sich über einen 3:1-Erfolg freuen. Anschließend kassierten sie gegen Schwarzenbek eine knappe 0:1-Pleite. Von diesem Spiel ohne Punktgewinn ließen sich die Insulaner aber nicht beeindrucken. Gegen die Mannschaft der Kieler Max-Planck-Schule siegte das Team der Öömrang Skuul mit 2:1 und zog ins Halbfinale ein. Hier kam es zum Aufeinandertreffen mit der Mannschaft aus Gettorf. Die Amrumer verloren dieses Duell gegen den späteren Turniersieger mit 2:5. Im anschließenden Spiel um Platz drei gegen Schwarzenbek gab es ein umkämpftes 2:3.

Am Ende landeten die Insulaner somit auf Rang vier. Nick Jürgensen, Trainer der WII-Floorballer, war zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. Er will im Training weiterhin an Tempogegenstößen arbeiten, an der Passsicherheit seiner Schützlinge feilen und die Spielübersicht verbessern. Den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ empfindet er als gelungene Abwechslung: „Das Sammeln von Turniererfahrung ist ein zentraler Punkt, weil wir nur selten gegen andere Mannschaften zeigen können, was wirklich in uns steckt.“

Für Amrum und die Öömrang Skuul spielten Lena Wrede, Nela Friedrichs, Kira Volkmer, Dewin Beiß, Jaap Oke Tadsen, Miki Stefanski und Ennes Wand.

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen