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Föhr macht mobil : Gegen die Schließung der Geburtsstation

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Aus der Initiativgruppe „Geburtshilfe Föhr/Amrum“ soll ein Bündnis werden: Das hoffen die Initiatoren und laden zu einem weiteren Informationsabend ein.

Im April hatten der ehemalige CDU-Kreistagsabgeordnete Jens Jacobsen und die frühere Wyker Grünen-Stadtvertreterin Renate Sieck gemeinsam mit Friedrich Amfaldern die Aktion „Geburtshilfe Föhr/Amrum“ ins Leben gerufen. Seit einem ersten, gut besuchten Informationsabend traf sich regelmäßig eine Arbeitsgruppe. Nun hoffen die Initiatoren, dass aus der Initiativgruppe ein Bündnis wird, mit Strukturen sowie regelmäßigen Treffen und einem Ansprechpartner für die Öffentlichkeit. Die Weichen hierfür könnten bei einem weiteren Informationsabend am Freitag, 17. Juni, um 19 Uhr im „Wrixumer Hof“ gestellt werden. Zwar sei der Kreis größer geworden, so Renate Sieck, gesucht würden aber insbesondere jüngere Mitstreiter. „Unser erklärtes Ziel ist, junge Mütter anzusprechen, die wir dann auch unterstützen.“ Gemeinsam wolle man an diesem Abend Ideen und kreative Vorschläge für einen großen Aktionstag sammeln, der am 17. Juli in Wyk stattfinden soll.

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erstellt am 15.Jun.2016 | 18:00 Uhr

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