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Fussbal : FSV kämpft sich in dritte Kreispokal-Runde

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die erste Mannschaft des FSV Wyk errang einen schönen Erfolg. In einem Heimspiel besiegten die Föhrer die SG Leck-Achtrup-Ladelund.

Gut eine Woche ist es her, dass die erste Mannschaft des FSV Wyk durch einen 2:1-Heimsieg gegen die Kreisligisten des TSV Rantrum die zweite Runde des Kreispokal-Wettbewerbs erreicht hatte. Nun stand ein Heimspiel auf dem Wyker Helu-Platz auf dem Programm und die Gastgeber trafen mit der SG Leck-Achtrup-Ladelund erneut auf einen Gegner, der eine Klasse höher als sie spielt. 1:0 (0:0) hieß es am Ende aus Sicht der Wyker, die nach diesem bemerkenswerten Erfolg in die dritte Runde einziehen. Hier trifft das Team bereits am kommenden Sonntag wiederum zu Hause auf die Verbandsligisten des Husumer SV und damit eine Mannschaft, die zwei Klassen höher eingestuft ist. Eine schwierige Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Und die eine hohe Hürde darstellt, an der die Föhrer im vergangen Jahr gescheitert waren.


Wichtige Stammkräfte waren verletzt


Der tolle Erfolg ist auch insofern bemerkenswert, als dass dieser in ungewohnter Besetzung errungen wurde. Wichtige Stammkräfte waren verletzungsbedingt ausgefallen, darunter auch Schlussmann Jörn Majchczack. So bekamen unter anderem auch A-Juniorenspieler des vergangenen Jahres eine Chance, die diese promt auch nutzten.

Die zahlreichen Zuschauer sahen von Beginn an eine interessante und kampfbetonte Partie, in der die Gasstgeber ihrem Gegner lange auf Augenhöhe begegneten. Die Wyker überzeugten dabei vor allem durch eine prima Abwehrarbeit. Dadurch konnten bis zum Seitenwechsel einige Chancen der SG bravourös zunichte gemacht werden. Und da auch die Gäste vor ihrem Tor sehr wenig zuließen, endete der erste Durchgang schließlich auch noch torlos.


Siegtreffer nach toller Vorarbeit


Nach den Seitenwechsel bot sich zunächst das gleiche Bild, wobei sich die Chancen allerdings auf beiden Seiten häuften. In der 68. Spielminute fiel schließlich das spielentscheidende 1:0 für den FSV, das Torjäger Sezent Nedzhib nach toller Vorarbeit von Simon Christiansen per Kopf erzielte. Erst in der Schlussphase der Begegnung, als die Kräfte der Platzherren nachließen, bekam die Spielgemeinschaft Oberwasser und übte jetzt auch mächtig Druck aus. Die Föhrer retteten aber nicht unverdient ihren knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff, der erst nach sechs Minuten Nachspielzeit unter dem Jubel der Mannschaft und ihrer Fans erfolgte.

Dieser „zweite Streich“ gelang dem FSV-Team in folgender Besetzung: Finn Nissen; Jacob Riewerts, Morten Mollenhauer, Teetje Zierke, Ole Jensen, Steve Kurowski (Hanno Helmcke), Tarek Bender (Riklef Christiansen), Simon Christiansen, Sezent Nedzhib, Melf Sönnichsen und Kenneth Jordt.

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