rechtzeitige vorsorge : Frühzeitig für den Ernstfall gewappnet sein

Was kann ich tun, damit tatsächlich das geschieht, was ich will, auch wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann? Dieser Frage geht ein Vortrag in Nebel nach. Gegenübergestellt werden die Vor- und Nachteile der Vorsorgevollmacht und der Betreuungsverfügung.

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25. September 2013, 10:00 Uhr

Was kann ich tun, damit tatsächlich das geschieht, was ich will, auch wenn ich mich selbst nicht mehr äußern kann? Dieser Frage geht ein Vortrag in der Nebeler Sozialstation des Deutschen Roten Kreuzes, Feederhuugam 2, am Sonntag, 29. September, um 16 Uhr nach. In dem Vortrag, der in Zusammenarbeit des Betreuungsvereins Föhr-Amrum mit dem DRK-Ortsverein Amrum stattfindet, werden die Vor- und Nachteile einer Vorsorgevollmacht sowie einer Betreuungsverfügung gegenüber gestellt.

Wer so lange wie möglich selbstständig leben und entscheiden will, tut gut daran, bereits in den „guten Tagen“ Vorsorge für den Ernstfall zu treffen. Eine Vorsorgevollmacht ist hierfür eine gute Möglichkeit. Neben Hinweisen, was bei der Erstellung zu beachten ist, geht es auch um den Ablauf einer Betreuerbestellung – was also passiert, wenn es keine Vorsorgevollmacht gibt, nötige Entscheidungen jedoch nicht mehr selbst getroffen werden können.

Die Mitarbeiterinnen des Betreuungsvereins Föhr-Amrum, Andrea Prinz und Alke Leverenz, stellen das Thema anhand fiktiver Beispiele vor.

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