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Föhrer Reit- und Fahrverein : Frank Krebs holt sich den Titel

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Gespannfahrer trugen ihre Meisterschaft in Nieblum aus. Publikumsliebling war der erst zehnjährige Jes Christiansen aus Alkersum.

Traumhaftes Sommerwetter, bunt geschmückte Kutschen, herausgeputze Pferde und motivierte Kutscher waren die Hauptakteure der Vereinsmeisterschaft der Gespannfahrer des Reit- und Fahrvereins. Richter Jan Tödt und Jürgen Johannsen waren überrascht, dass so viele Zuschauer vor Ort waren um die Fahrer mit viel Applaus zu unterstützen. „Hier sind mehr Zuschauer, als bei der Landesmeisterschaft auf dem Festland“, stellte Johannsen fest.

Den Anfang machte dann eine Dressuraufgabe, in der auf dem großen Viereck korrekte Hufschlagfiguren wie gerades Anfahren, auf dem Zirkel fahren, durch die Bahn wechseln, Trabverstärkung, korrektes Anhalten aus dem Trab zum Schritt und dann das ruhige Stehen abgefragt wurden.

Hier zeigte die beste Leistung Kirsten Hansen mit Dorle mit der Wertnote 7.3, gefolgt von Tochter Jana Hansen, Wertnote 7.2 ebenfalls mit Dorle. Platz drei belegte Altmeister Hark Jensen, Wertnote 7.1 mit Mary und Freezer. Platz vier ging an Frank Krebs, Wertnote 7.0 mit Ferings Sunshine und Ferings Belinda.

Nach einer kurzen Pause ging es dann ans Kegelfahren. Der anspruchsvolle Parcours verlangte den Gespannfahrern einiges an Geschick im Umgang mit dem Partner Pferd ab und so mancher Kegel landete im Gras.

In einem spannenden Stechen siegte Adolf Faltings, der älteste Teilnehmer, mit null Fehlerpunkten. Zum Sieg trugen seine beiden Vierbeiner bei, die Frau Buhmann und Herr Hansen heißen. Es folgten Frank Christiansen mit Fiego und drei Fehlerpunkten und Frank Krebs mit Ferings Sunshine und Ferings Bellinda mit sechs Fehlerpunkten. Platz 4 belegte Bernd Fritsch mit Dorle und neun Fehlerpunkten.

Der beste Fahrer des Tages war Frank Krebs. Er darf sich jetzt Vereinsmeister nennen.
Ein großer Pokal und eine Ehrentafel schmücken nun das Haus des Borgsumers für ein Jahr. Alle waren sich einig, im nächsten Jahr wieder anzutreten, allen voran der Publikumsliebling, der zehnjährige Jes Christiansen aus Alkersum, dem es sogar gelang, in der Dressur Vater Frank zu schlagen.


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