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Insel-Bote

22. Oktober 2017 | 18:26 Uhr

Wyker Jahrmarkt : Föhrs „Tolle Tage“

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Das Fest der Feste wurde am Freitag bei strahlendem Sonnenschein eröffnet. Doch in zwischen hat auch Petrus gemerkt, dass Jahrmarkt in Wyk ist und das typische Regenwetter geschickt. Auf dem Festplatz herrscht trotzdem Hochbetrieb.

shz.de von
erstellt am 18.Okt.2013 | 16:56 Uhr

Am Freitag musste Petrus sich wohl im Termin geirrt haben. Denn anstatt den üblichen Jahrmarktsregen zu schicken, ließ er den ganzen Tag die Sonne vom wolkenlosen Himmel scheinen. Beste Bedingungen also für einen Traumstart in Wyks fünfte Jahreszeit. Doch auch der Regen, der am Sonnabend einsetzte, konnte den Festbesuchern die Laune nicht vermiesen.

Wie in jedem Jahr warteten Freitagmittag viele Kinder schon lange vor dem offiziellen Startschuss darauf, dass es endlich los geht. Lockt doch alljährlich eine Freifahrt bei der ersten Runde des Wyker Traditions-Karussells „Break Dancer“. Eine Fahrt, um die auch Bürgermeister Paul Raffelhüschen und Ordnungsamts-Mitarbeiter Marco Christiansen nicht herumkamen. Leicht zerzaust, aber durchaus noch in bester Jahrmarktslaune entstiegen beide anschließend der „Höllenmaschine“, in der die Passagiere in alle Richtungen herumgewirbelt werden.

Zuvor hatte Raffelhüschen mit der traditionellen Ansprache des Bürgermeisters das tolle Treiben eröffnet und sich dabei – zur Freude der vielen Kinder, die endlich losfahren wollten – deutlich kürzer gehalten, als seine Vorgänger. „Es ist soweit“, begrüßte Raffelhüschen die „Standbetreiber, Gäste, Kinder und Föhrer“, wünschte allen Marktbesuchern, „dass der Wettergott der fünften Föhrer Jahreszeit gnädig bleibt und alle das Fest gesund überstehen“.

Und dann ging es tatsächlich los, nicht nur der „Break Dancer“ nahm Fahrt auf, auch im „Jumper“ und in den Kinderkarussells ließen sich die ersten Passagiere durchschütteln und die ersten Kinder trugen schon stolz das vor sich her, was sie an Los- und Schießbuden gewonnen hatten.

Und auch die Markthändler, die süße oder herzhafte Spezialitäten im Angebot haben, hatten bereits gut zu tun, aber vor dem ersten abendlichen Groß-Ansturm noch genug Zeit, alte Stammkunden zu begrüßen und Neuigkeiten auszutauschen.

Abends und auch am Sonnabend herrschte dann auf dem Festgelände Hochbetrieb und die Stimmung konnte nicht besser sein.

Bis einschließlich Montag dauert nun das tolle Treiben auf dem Heymannsplatz, dessen Höhepunkt am Sonntag gegen 20 Uhr wieder das große Feuerwerk sein wird.

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