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Norddorf : Feuerwehr erhält ersten Einblick ins Haus Sonnenau

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Das Gebäude der AOK-Nordseeklinik wurde komplett saniert. Das Holzhaus ist Ende des 19. Jahrhunderts als „Seehospiz II“ gebaut worden.

Bevor die ersten Patienten anreisten, lud der Klinikdirektor der AOK-Nordseeklinik in Norddorf, Markus Pinaß, zu einem kleinen Eröffnungseinblick in die frisch sanierten Räumlichkeiten des Hauses „Sonnenau“ ein. Seit Monaten wurde hier gebaut, wobei zum einen die Außenfassade erneuert, hauptsächlich aber der innere Kern grundrenoviert wurde. Das ehemalige „Seehospiz  II“, welches sich über vier Etagen erstreckt, besteht weitestgehend aus Holz und hat eine sehr lange und wechselvolle Geschichte, die Georg Quedens ausführlich erforscht hat.

Quedens und seine Frau Karen gehörten denn auch neben dem Architekten Peter Heck-Schau, den Abteilungsleitern aller Bereiche der AOK-Nordseeklinik und einer Abordnung der freiwilligen Feuerwehr Norddorf mit ihrem Gemeindewehrführer Andreas Knauer zu den Gästen, die Pinaß begrüßen konnte.

Für die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr Norddorf, die bereits eine langjährige und enge Zusammenarbeit mit der AOK-Nordseeklinik pflegt, war die Begehung der Räumlichkeiten ein erster Schritt, um sich über Lage und Aufteilung der Zimmer, Treppenhäuser, Notausgänge und Nottreppen, sowie den Standort der Brandmeldeanlage zu informieren. Für die Wehrführung und die Mannschaft sind das wichtige Eckdaten bei einem Ernstfall. Eine Übung im Haus „Sonnenau“ soll im Rahmen des Feuerwehrdienstes noch erfolgen. 

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