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Insel-Bote

11. Dezember 2017 | 22:18 Uhr

Föhr : Festtag in Utersum

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Feuerwehr feierte bis weit in den Morgen. Beim Ball wurden verdiente Mitglieder geehrt.

shz.de von
erstellt am 02.Feb.2017 | 06:45 Uhr

Zwei Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Utersum-Dunsum-Hedehusum machten sich bereits am frühen Morgen mit Trompeten auf, um mit dem Weckruf den Dorfbewohnern Kund zu tun, dass die Wehr an diesem Tag ihr Stiftungsfest feiern würde. Das begann dann am Mittag in Klein-Dunsum mit dem Rundzug, der nach Utersum zum Feuerwehrgerätehaus führte, wo Mitarbeiter des Reha-Zentrums für die Feuerwehrleute einen Imbiss vorbereitet hatten.

Zum Ball am Abend konnte Wehrführer Bernd Martensen dann Utersums Bürgermeisterin Göntje Schwab, Dunsums Bürgermeister Erk Hemsen und weitere Ehrengäste begrüßen.

Martensen gab einen kurzen Überblick über die Aktivitäten des vergangenen Jahres, das, so betonte er, für die Utersumer Brandschützer ruhig verlaufen sei. Löscheinsätze gab es für sie nicht, sie mussten lediglich vier Wattwanderer bergen und wurden drei Mal zu technischen Hilfeleistungen gerufen. Martensens Truppe besteht aus 42 Aktiven, 13 Mitgliedern der Reserveabteilung und 27 Ehrenmitgliedern. Der Jugendfeuerwehr gehören zehn Kinder an.

Martensen konnte während des Feuerwehrballs wieder etliche verdiente Mitglieder auszeichnen. 20 Jahre ist Frerk Martensen dabei, seit 40 Jahren gehören Roluf Hennig und Andreas Siewertsen der Feuerwehr an, seit 60 Jahren Gustav Martensen.

Das Brandschutzehrenzeichen in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft erhielt Göntje Schwab, die Musikzugführerin wurde an diesem Abend außerdem zur Löschmeisterin befördert. Das Brandschutzehrenzeichen in Gold für 40 Jahre erhielten Carl-Volkert Rörden, Siegbert Wennholz, Hark Ocke Hinrichsen und Henry Nielsen. In die Ehrenabteilung überstellt wurden Dieter Oelke und Volkert Faltings.

Nach dem offiziellen Teil feierten die Ballbesucher noch bis in den frühen Morgen. Bei Reden, Sketchen und Vorführungen verging die Zeit im Flug. Bis 4 Uhr früh spielten die „Bagaluten“ zum Tanz auf.



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