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Alkersum: Blick hinter die kulissen : Ferring-Stiftung öffnet ihre Türen

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

Über die Arbeit der Stiftung kann man sich am Sonntag, 15. November, ausgiebig informieren. Zwischen 10 und 16 Uhr können Bibliothek und Archiv besichtigt werden.

shz.de von
erstellt am 06.Nov.2015 | 17:00 Uhr

Über die Arbeit der Ferring-Stiftung kann man sich beim vierten „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 15. November, ausgiebig informieren. Die Stiftung beherbergt mittlerweile zu den Themenbereichen friesische Sprache, Geschichte und Kultur eine der größten öffentlich zugänglichen Fachbibliotheken und Regionalarchive in Schleswig-Holstein in nichtstaatlicher Hand und ein Fotoarchiv mit annähernd 80  000 historischen Aufnahmen von Föhr und Amrum. Die Ferring-Stiftung ist damit auf den Inseln zu der wohl wichtigsten Dienstleistungsinstitution in Sachen Friesisch geworden.

Während des „Tags der offenen Tür“ können zwischen 10 und 16 Uhr Bibliothek und Archiv besichtigt werden. Alle Stiftungsmitarbeiter stehen den Besuchern in dieser Zeit für Auskünfte zur Verfügung. Um 10 und 15 Uhr gibt es Einführungsvorträge in die laufende Stiftungsarbeit. Das Fotoarchiv präsentiert um 11 und 15 Uhr Fotos zum Thema „Was ist von den Föhrer Meiereien geblieben?“. Um 14 tritt die Wyker Kindertanzgruppe mit Tänzen von Föhr und anderswo auf.

Die Redakteurinnen des Friisk Funk werden während dieser Zeit von den einzelnen Veranstaltungen live berichten, und die Besucher sind eingeladen, im Sendestudio vorbeizuschauen und persönlich über den Äther mitzuteilen, wo und warum sie Friisk Funk hören. Etwaige Musik- und Hörerwünsche werden an diesem Tag berücksichtigt.

Für die jüngeren Besucher wird zudem ein Quiz veranstaltet, bei dem es auch etwas zu gewinnen gibt. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt ein Kuchenbüffet, das von den Frauen des Arbeitskreises Sprichwörter ausgerichtet wird.

Schließlich gibt es einen Bücherbasar mit zum Teil wertvollen und seltenen Dubletten aus den Beständen der Stiftungsbibliothek. Der Erlös fließt in den Buchfonds der Stiftung, aus dem heraus neue Veröffentlichungen finanziert werden.

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