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blutspenden auf föhr : Engpass bei den Konserven

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Welle der Erkältungskrankheiten macht sich auch beim DRK-Blutspendedienst Nord-Ost bemerkbar. In dieser Woche sind die Insulaner wieder zur Abgabe aufgerufen.

shz.de von
erstellt am 09.Mär.2015 | 20:00 Uhr

Grippe, grippeähnliche und akute Atemwegserkrankungen sorgen seit einiger Zeit für überfüllte Wartezimmer in den Arztpraxen. Die Welle der Erkältungskrankheiten macht sich auch beim Blutspendedienst Nord-Ost des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bemerkbar. Ausschlaggebend ist die kurze Haltbarkeit der Blutkonserven (35-42 Tage). Menschen mit grippalen Infekten oder Grippeerkrankte dürfen während der akuten Infektion kein Blut spenden. Bei Einnahme von Antibiotika gilt dies bis vier Wochen nach Einnahme der Medikamente.

Um die Versorgung mit lebensnotwendigen Blutpräparaten auch in den kommenden Wochen sicherzustellen, ruft der DRK-Blutspendedienst deshalb auch auf Föhr wieder zur Abgabe auf. Für Erstspender, die sich bereits länger mit dem Gedanken tragen, Blut zu spenden, eine gute Gelegenheit, mit dem eigenen Engagement zu beginnen.

Aufgerufen ist jeder gesunde Mensch vom 18. bis zum 72. Lebensjahr, sofern der Gesundheitszustand dies zulässt. Bei einer ärztlichen Voruntersuchung wird die Eignung geprüft. Bis zu sechs Mal innerhalb eines Jahres dürfen Männer spenden, Frauen bis zu vier Mal. Weitere Informationen unter www.blutspende.de oder unter ✆ 0800/1194911.

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