Konstituierende Sitzung in Wrixum : Einstimmig: Vierte Amtszeit für Heidi Braun

Bilden ein bewährtes Team: Heidi Braun mit Claus-Martin Petersen (l.) und Hark Olufs.
Bilden ein bewährtes Team: Heidi Braun mit Claus-Martin Petersen (l.) und Hark Olufs.

Ohne Gegenstimme: Dorfchefin wird auch in den kommenden fünf Jahren die Geschicke des Dorfes leiten.

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16. Juni 2018, 19:00 Uhr

Heidi Braun wird auch in den kommenden fünf Jahren die Geschicke des Dorfes leiten. Einstimmig wurde die Wrixumer Bürgermeisterin in der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung wiedergewählt. Braun geht damit in ihre vierte Amtszeit. An ihrer Seite sind auch in der nun anstehenden Wahlperiode die altbewährten Mitstreiter: Stellvertretende Bürgermeister werden weiterhin Claus-Martin Petersen und Hark Olufs sein. Petersen wird Heidi Braun auch als ehrenamtliches Mitglied im Amtsausschuss vertreten.

Mit Christina Kohn und Volker Hansen sitzen zwei neue Mitglieder in der Gemeindevertretung, aus deren Reihen es nach der Verpflichtung und Amtseinführung per Handschlag galt, weitere mit dem Mandat verbundene Posten zu vergeben. So wird die Jahresrechnung künftig von Hark Olufs (Vorsitzender) sowie Oliver Arfsten als dessen Stellvertreter und Christina Kohn geprüft. Dem Wahlprüfungsausschuss gehören Mirjam Meister als Vorsitzende sowie Claus-Martin Petersen, Christina Kohn, Markus Berger und Hark Olufs an.

Gemeindliche Vertreterin im Zweckverband des Friesenmuseums ist auch in den kommenden fünf Jahren Heidi Braun, ihr Stellvertreter ist weiterhin Claus-Martin Petersen. Gleiches gilt für den Tourismuszweckverband. Im Wasserbeschaffungsverband wird Wrixum künftig durch Johngerret Jacobsen und Mirjam Meister vertreten sein, im Forstbetriebsverband durch Heidi Braun. Ihr Stellvertreter hier ist Hark Olufs. Alle Wahlen erfolgten ohne Gegenstimmen.

Vorausschauend nennt die alte und neue Dorfchefin als größte Ziele der kommenden fünf Jahre den „Wrixumer Hof“, das Baugebiet und die Mühle voranzubringen. Hier steht für die Gemeinde als Eigentümer und den Mühlenverein die Restaurierung und weitere Bebauung auf dem Plan.

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