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einsparung : Ein überschaubarer Stellenplan

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Aus der Redaktion des Insel-Boten

In früheren Jahren, als die Stadt Wyk noch mit einer eigenen Verwaltung ausgestattet war, machten die Personalkosten einen großen Anteil im Etat aus. Doch seit der Ämterfusion im Jahr 2007 hat die Stadt kaum noch eigenes Personal.

In früheren Jahren, als die Stadt Wyk noch mit einer eigenen Verwaltung ausgestattet war, machten die Personalkosten einen großen Anteil im Etat aus. Doch nachdem als Folge der Ämterfusion im Jahr 2007 aus dem Rathaus das Wyker Amtsgebäudde wurde, hat die Stadt kaum noch eigenes Personal.

Entsprechend klein war der Stellenplan mit gerade mal sieben Positionen, den die Stadtvertretung jetzt verabschiedet hat. Neben dem – ehrenamtlichen – Bürgermeister, der eine Aufwandsentschädigung erhält, finden sich dort vor allem die drei Mitarbeiter des Jugendzentrums und der Verkehrsüberwacher.

An dessen Kosten hatte sich bisher die Föhr Tourismus GmbH beteiligt. Doch dieser Zuschuss, so erfuhren die Stadtvertreter jetzt, wurde für 2014 gestrichen.

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erstellt am 17.Jan.2014 | 21:39 Uhr

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