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Klinik Satteldüne : Ein buntes Stück Hoffnung

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Sie heißen „Hope“ und grinsen fröhlich: Kleine Patienten der Nebeler Fachklinik haben Schutzengel gebastelt.

Die Kinderfachklinik Satteldüne engagierte sich auch in diesem Jahr beim „Tag der seltenen Krankheiten“. Die vererbliche Mukoviszidose ist eine dieser 6000 Krankheiten, mit derzeit cirka 8000 Betroffenen in Deutschland. In der Fachklinik auf Amrum werden jährlich 200 an Mukoviszidose Erkrankte behandelt, von denen ein Drittel Erwachsene sind. In diesem Jahr feiert der Mukoviszidose-Verein sein 50-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde ein Schutzengel namens „Hope“ entworfen. Dieser Schutzengel stand nun im Mitelpunkt einer Bastel-, Mal- und Foto-Aktion in der Klinik.

Alle kleinen und großen Patienten und deren Familienmitglieder haben sich an die künstlerische Umsetzung ihres ganz persönlichen Schutzengels gemacht. Transparenz und Solidarität zwischen Betroffenen zu schaffen ist ein Anliegen des „Tages der seltenen Erkrankungen“, berichten Melanie Köller vom Amrumer Muko-Verein und Ronny Grun von der Satteldüne. „Jeder chronisch Erkrankte ist auf gute Zusammenarbeit angewiesent“, so Melanie Köller, die den Mitarbeitern Sabrina Flader und Dominik Malek dankt, die den Schutzengel „Hope“ in Lebensgröße gebastelt haben.

Nach dem Motto „Jeden Tag einen Schritt weiter“, wurden auch Fußabdrücke mit dem Namen und der Erkrankung des Kindes auf den Fußboden geklebt, um so jeden einzelnen Schritt noch einmal zu verdeutlichen, wie wichtig dieser ist und wie weit ein Weg sein kann. Eine kunterbunte Aktion, die allen viel Spaß gemacht hat.


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