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literatursommer : Ein besonderes Verhältnis zu Föhr

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

„Der Insulaner“ heißt der autobiographische Roman des international erfolgreichen Schriftstllers Henning Boëtius. Der Autor, dessen Vater Föhrer war, arbeitet in dem Buch sein ambivalentes Verhältnis zur Insel auf.

Henning Boëtius liest am heutigen Freitag im Kultursalon „Alte Druckerei“ und am Dienstag, 3. September, im Kurgartensaal im Rahmen des Literatursommers Föhr. „Der Insulaner“ heißt der große autobiographische Roman, den der faszinierende und international erfolgreiche Schriftsteller als sein wichtigstes Projekt bezeichnet. Nach wie vor schreibt Boëtius an dem Mammutwerk, das nach eigenen Worten bei seiner Fertigstellung gut 1000 Seiten umfassen könnte.

Die Kapitel über Föhr sind mittlerweile abgeschlossen, die „der entscheidenden Transplantantionen eines kriegsgestörten Kindes, dessen Vater Föhrer ist, nach Föhr“.

Beide Veranstaltungen beginnen um 20 Uhr. Karten sind im Vorverkauf bei den Tourist-Informationen (Lesung im Kurgartensaal) und der Buchhandlung in der Mittelstraße (beide Veranstaltungen) erhältlich.

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erstellt am 29.Aug.2013 | 17:20 Uhr

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