FSV Wyk : Dritter Tabellenplatz für Herren-Team

Nach prima Leistung: Zum Saisonabschluss gelang ein Auswärtssieg in Langenhorn.

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13. Juni 2018, 19:00 Uhr

Mit einem 4:2-Auswärtssieg in Langenhorn gegen die SG Langenhorn/Enge II beendet die erste Herrenmannschaft des FSV Wyk die Spielzeit 2017/18 in der Kreisklasse A. Mit 45 Punkten und 73:25 Toren belegen die Föhrer wie schon in der vorangegangenen Saison am Ende den dritten Platz – nach 15 Siegen, sechs Unentschieden und fünf Niederlagen.

In der letzten Saison-Begegnung zeigte das FSV-Team noch einmal eine prima Gesamtleistung, auch wenn es zur Pause mit 0:1 zurücklag und nach dem Seitenwechsel das 0:2 kassierte. Nachdem Coach Simon Scharfenstein einige Auswechselungen vorgenommen hatte, lief es wie am Schnürchen. Sezent Nedzhib erzielte den Anschlusstreffer (50. Minute) und das Ausgleichstor (71.). David Lohr traf in der 75. Minute zur verdienten 3:2-Führung und Sezent Nedzib sorgte mit seinem dritten Treffer für den leistungsgerechten Endstand.

Mit den E-Junioren und den B-Juniorinnen trugen zwei Föhrer Nachwuchsteams in Wyk ihre vorletzten Saison-Begegnungen aus. In beiden Partien hieß es am Ende 2:2. Dabei empfing die „E“ als Tabellenzweiter im Spitzenduell der A-Kreisklasse mit dem TSV Hattstedt II den Spitzenreiter, mit dem sie mit einem Sieg punktemäßig hätte gleichziehen können. Die Nissen-Schützlinge lieferten auch ihre beste Saisonleistung ab und hatten durchaus Chancen, mussten sich am Ende aber mit einem Unentschieden zufrieden geben. Jacob Aulbach hatte die Föhrer mit 1:0 in Führung gebracht, bevor die Gäste noch vor der Pause den Ausgleich und das 2:1-Führungstor erzielten. Das mehr als verdiente 2:2 markierte Mitte des zweiten Durchgangs, nach der schönsten Kombination der gesamten Partie, Riewert Wögens.

Ähnlich verlief die Partie der B-Juniorinnen, die das Team des TSV Wiedingharde zu Gast hatten. Die Schützlinge von Thorben Voss gerieten im ersten Durchgang mit 0:1 in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel trafen dann zunächst Anna Strelow zum 1:1 und Sophie Weigelt zum 2:1, ehe dem Gegner noch der Ausgleich zur letztlich leistungsgerechten Punkteteilung gelang.

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