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Föhrer SPD : Drei Jusos in den Vorstand gewählt

vom
Aus der Redaktion des Insel-Boten

Die Sozialdemokraten setzen auf den Nachwuchs. Annemarie Linneweber bleibt Ortsvorsitzende.

shz.de von
erstellt am 25.Jan.2016 | 12:30 Uhr

Der Vorstand der Föhrer Sozialdemokraten hat sich bei der Jahresversammlung verjüngt. Das Führungsgespann bilden nun Annemarie Linneweber (weiterhin als Vorsitzende) und Thomas Löwenbrück als ihr Stellvertreter. Weiterhin gehören Malte Scheibe als Schriftführer und Arwin Nahmens als Kassenwart dem geschäftsführenden Vorstand an. Beisitzer sind sind Jörn Beier, Ray Eighteen, Stefanie Köttner, Geske Nahmens, Heide Pohl und Oliver Straßner. Mit Köttner, Scheibe und Straßner befinden sich drei Jungsozialisten (Jusos) im Vorstand. Der Wyker SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Schaper bezeichnete dies als zukunftsweisend, denn so könnten die Älteren später politisch in Rente gehen.

Annemarie Linneweber berichtete über die Aktivitäten des Ortsvereins. Als Höhepunkte nannte sie Stammtische mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias Ilgen und dem Bundesvorstands-Mitglied Thorsten Schäfer-Gümbel. Die Schließung des Wyker Kreißsaales sei weiterhin für die Föhrer SPD nicht akzeptabel, erklärte sie. Dazu habe ein Treffen mit der Landtagsabgeordneten Birte Pauls stattgefunden. Weiterhin erinnerte Linneweber an die Wiedergründung der Föhrer Jusos. Als nächstes Ziel der Föhrer SPD nannte sie eine bessere Information der Bevölkerung.

Peter Schaper berichtete über die Aktivitäten der Wyker SPD-Fraktion. Es sei ein Erfolg der SPD, dass die Verwaltung die wiederkehrenden Beiträge im Straßenbau prüfe.

Der Jugendbeauftragte Oliver Straßner sprach über die Leistungen der neuen Jusos. Neben der eigenen Findung innerparteilich hätten die Jusos sich stark auf kommunaler Ebene für die Föhrer Jugend eingesetzt, so Straßner. Mit Hilfe der Wyker SPD-Fraktion sei eine neue Satzung des Jugendbeirates verabschiedet worden. Gleichzeitig beklagte er, dass es auf der Insel zu viel Kleinstaaterei geben würde, und deshalb die Eilun-Feer-Skuul nicht ohne Umwege Bestandteil des Jugendbeirats werden könne. Somit würden Jugendliche von Föhr-Land nicht direkt in Entscheidungen mit einbezogen, welche sie direkt betreffen. Die Jusos würden deshalb fordern, endlich die Gemeinde Föhr zu schaffen.

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